Kitzingen

Herbstserenade des Kammerorchesters Kitzingen

Das Kammerorchester Kitzingen wird im September zwei Konzerte geben: Am Samstag, 28. September, um 18 Uhr, tritt es in der Alten Synagoge in Kitzingen auf und am Sonntag, 29. September, um 19.30 Uhr, in der Michaelskirche auf dem Schwanberg, heißt es in einer Mitteilung. Die Leitung des Orchesters liegt bei Burkard Lutz. Der Eintritt ist frei. Das kammermusikalische Programm der engagierten Musiker setzt sich laut der Mitteilung aus besonderen musikalischen Fundstücken zusammen. Das „Divertimento in Es-Dur“ von Joseph Haydn sowie die Streichersymphonie Nr. 12 von Mendelsohn, welche dieser im Alter von nur 14 Jahren komponierte, gehören zu den bekannteren Stücken, die das Orchester erarbeitet hat. Ein selten gespieltes Stück und daher weniger bekannt ist jedoch die „Sinfonia concertante“ von Ignaz Pleyel. Das Stück gilt als typischer Vertreter der Wiener Klassik. Die Stimmen der Solovioline und -viola werden von Andreas und Christopher Zack gespielt. Als weitere Stücke werden zudem die „Capriol Suite“ von Peter Warlock und „Drei kleine Stücke“ von Bertold Hummel zu hören sein.
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Das Kammerorchester Kitzingen. Foto: Kammerorchester

Das Kammerorchester Kitzingen wird im September zwei Konzerte geben: Am Samstag, 28. September, um 18 Uhr, tritt es in der Alten Synagoge in Kitzingen auf und am Sonntag, 29. September, um 19.30 Uhr, in der Michaelskirche auf dem Schwanberg, heißt es in einer Mitteilung. Die Leitung des Orchesters liegt bei Burkard Lutz. Der Eintritt ist frei. Das kammermusikalische Programm der engagierten Musiker setzt sich laut der Mitteilung aus besonderen musikalischen Fundstücken zusammen. Das „Divertimento in Es-Dur“ von Joseph Haydn sowie die Streichersymphonie Nr. 12 von Mendelsohn, welche dieser im Alter von nur 14 Jahren komponierte, gehören zu den bekannteren Stücken, die das Orchester erarbeitet hat. Ein selten gespieltes Stück und daher weniger bekannt ist jedoch die „Sinfonia concertante“ von Ignaz Pleyel. Das Stück gilt als typischer Vertreter der Wiener Klassik. Die Stimmen der Solovioline und -viola werden von Andreas und Christopher Zack gespielt. Als weitere Stücke werden zudem die „Capriol Suite“ von Peter Warlock und „Drei kleine Stücke“ von Bertold Hummel zu hören sein.

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