WIESENBRONN

Häckselplatz wird befestigt

Einstimmig sprach sich der Gemeinderat Wiesenbronn in seiner Sitzung am Dienstag für die Befestigung des Häckselplatzes mittels Schotter und einer Einzäunung aus, da es dafür auch einen Zuschuss vom Landratsamt gibt, informierte Bürgermeisterin Doris Paul.
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Wiesenbronn
Wiesenbronn Foto: Janosch Priebe

Einstimmig sprach sich der Gemeinderat Wiesenbronn in seiner Sitzung am Dienstag für die Befestigung des Häckselplatzes mittels Schotter und einer Einzäunung aus, da es dafür auch einen Zuschuss vom Landratsamt gibt, informierte Bürgermeisterin Doris Paul.

Angelegt wird eine Einfahrt und es wird genügend Platz für den Gegenverkehr geschaffen, um auch beim Grüngut-Container abladen zu können. Das geschredderte Material soll immer möglichst bald wieder abgefahren werden. Eine Erfahrung, die die Bürgermeisterin im Gespräch mit anderen Gemeindevertretern machte.

Die weiteren Themen:

• Mit dem Ortsplaner Dag Schröder war Bürgermeisterin Paul auch auf dem Eichplatz, wo ein Baum – aber nicht in der Fahrbahn – gepflanzt werden soll, um allzu flotte Fahrer etwas abzubremsen und den Platz aufzuwerten. Da noch eine Baumspende einer bekannten Kulmbacher Brauerei aussteht, soll die Linde im Herbst gepflanzt werden, so die einhellige Haltung des Rates. Reinhard Fröhlich regte an, die Ausfahrt auf die Hauptstraße beim Anwesen Hösch zu sperren. Eine Entscheidung wurde nicht getroffen, da sich die Ratsmitglieder den Bereich erst einmal anschauen sollen.

• • Anton Hell fragte im Zusammenhang mit dem Wasserrückhaltekonzept der Dorfschätzegemeinden nach der Funktionstüchtigkeit schon vorhandener Staubecken in der Wiesenbronner Flur. Reinhard Hüßner antwortete, dass diese zu Zeiten der Flurbereinigung gebaut wurden und nun überprüft werden sollten. Die Bürgermeisterin betonte, dass es beim Dorfschätzekonzept nicht nur um den Wasserrückhalt für Wiesenbronn, sondern auch um andere Gemeinden gehe: „Wir nehmen nun den Bestand auf und treffen eventuell neue Maßnahmen.“

• Paul gab bekannt, dass im Anwesen Koboldstraße 14 eine Asylbewerberfamilie eingezogen ist. Außerdem erfuhr das Gremium, dass beim Ausbau von Schiller- und Lötschengasse der Untergrund verbessert werden muss, was zusätzliche Kosten von rund 5000 Euro verursacht. Eingeladen wurde der Rat zur Johannisfeier der Feuerwehrjugend des Landkreises am 27. Juni in Wiesenbronn, die mit dem Fackelzug um 18.45 Uhr ab Seegarten beginnt.

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