GROSSLANGHEIM

Großlangheimer Pilger laufen nach Gößweinstein

Knapp 60 Pilger haben sich am Samstagmorgen auf den Weg von Großlangheim nach Gößweinstein gemacht. Am Mittwoch werden sie zurückerwartet und haben dann rund 200 Kilometer auf den Fußsohlen. Traditionell warten Freunde und Familien der Wallfahrer am Ortseingang mit Blumen auf ihre Angehörigen.
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Großlangheimer Pilger laufen nach Gößweinstein
(rt) Knapp 60 Pilger haben sich am Samstagmorgen auf den Weg von Großlangheim nach Gößweinstein gemacht. Am Mittwoch werden sie zurückerwartet und haben dann rund 200 Kilometer auf den Fußsohlen. Traditionell warten Freunde und Familien der Wallfahrer am Ortseingang mit Blumen auf ihre Angehörigen. Unterwegs beten und singen die Wallfahrer; aber auch das gemeinsame Gespräch und ein Beisammensein am Abend fehlen nicht. Mit dabei haben sie die Gebete und Bitten derer, die nicht mitlaufen können oder wollen. Das Motto der Wallfahrt lautet „Ich glaube an Gott“. Das Team um Vorbeterin Mechtild Sterk hat dazu Texte und Gebete zusammengestellt. Die erste Tagesetappe führte nach Pommersfelden zu Übernachtungen bei Gastfamilien. Den Pfingstgottesdienst am Sonntag feierten sie unterwegs in einer Scheune, die immer dafür freigeräumt wird. Nach dem feierlichen Einzug in Gößweinstein in der Basilika Zur Heiligen Dreifaltigkeit am Sonntagabend gönnten sich die Pilger am Montag einen wohlverdienten Ruhetag und dazu auch die eine oder andere Fußpflege. Foto: Foto: REGINA STERK
Knapp 60 Pilger haben sich am Samstagmorgen auf den Weg von Großlangheim nach Gößweinstein gemacht. Am Mittwoch werden sie zurückerwartet und haben dann rund 200 Kilometer auf den Fußsohlen. Traditionell warten Freunde und Familien der Wallfahrer am Ortseingang mit Blumen auf ihre Angehörigen. Unterwegs beten und singen die Wallfahrer; aber auch das gemeinsame Gespräch und ein Beisammensein am Abend fehlen nicht. Mit dabei haben sie die Gebete und Bitten derer, die nicht mitlaufen können oder wollen. Das Motto der Wallfahrt lautet „Ich glaube an Gott“. Das Team um Vorbeterin Mechtild Sterk hat dazu Texte und Gebete zusammengestellt. Die erste Tagesetappe führte nach Pommersfelden zu Übernachtungen bei Gastfamilien. Den Pfingstgottesdienst am Sonntag feierten sie unterwegs in einer Scheune, die immer dafür freigeräumt wird. Nach dem feierlichen Einzug in Gößweinstein in der Basilika Zur Heiligen Dreifaltigkeit am Sonntagabend gönnten sich die Pilger am Montag einen wohlverdienten Ruhetag und dazu auch die eine oder andere Fußpflege.

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