Das laute Lachen und der Applaus der Besucher beim Umgzug am Sonntag zeigten ihnen, dass sich dieses Engagement gelohnt hat - und sie mit ihrem Vortrag voll ins Schwarze getroffen haben.

Auf einem 30. Geburtstag erwarteten die Gäste eine Stripperin. Stattdessen klingelte der Nachbar an der Tür und meinte: "Macht endlich die Drecksmusik aus, sonst schick' ich euch die Polizei ins Haus." Als es kurze Zeit wiederum klingelte schrie einer: "Endlich tritt die Stripperin auf!" Die Polizistin aber schaute recht grimmig drein - sie war alles andere als eine Stripperin und machte der lauten Party ein schnelles Ende.

Ein "Problemhahn" brachte mit seinem lauten Krähen den idyllischen, ruhigen Steigerwaldort recht durcheinander. Nach langem Suchen fand die Besitzerin eine Lösung, ohne den Gockel schlaten zu müssen: Nun hat er eine neue Heimat auf dem Huscher Hof gefunden.

Ein Mann suchte sein Auto und rief schließlich die Polizei, da er einen Diebstahl vermutete. Der schilderte er folgendes: Er wollte auf dem Friedhof die Gräber pflegen. Da er zu faul war, die paar Meter zu gehen, fuhr er mit dem Auto schnell dorthin. Nach getaner Arbeit stand sein Auto jedoch nicht mehr vor dem Kirchhof. Doch während er mit der Polizei noch telefonierte, sah er sein Auto bereits - im 300 Meter entfernten Karpfenteich. Doch keine Geisterhand hatte den Wagen dahin platziert, er selbst hatte dafür gesorgt, indem er die Handbremse nicht gezogen und den Schlüssel stecken gelassen hatte.

Diese und viele weitere lustige Geschichten über Missgeschicke unterhielten die Rehweiler Kirchweihgäste, die anschließend noch bis zum Abend feierten. hj