Iphofen

Goldene Raute mit Ähre für 1.FC 1920 Iphofen

Als Gast begrüßte Frank Kristinus Ludwig Bauer in der Jahresversammlung. Bauer hatte mit der Goldenen Raute mit Ähre, die höchsten Auszeichnung des Verbandes mitgebracht.
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Vereinsehrenamtsbeauftragter Hilar Burkard, Kreisehrenamtsbeauftragter Ludwig Bauer, Jugendleiter Jochen Sauer, Vorsitzender Frank Kristinus und Bürgermeister Josef Mend

Als besonderen Gast begrüßte Vorsitzender Frank Kristinus neben Bürgermeister Josef Mend und den erschienenen Vereinsmitgliedern auch Ludwig Bauer (Gerbrunn), Kreisehrenamtsbeauftragten des Bayerischen Fußball-Verbandes im Fußballkreis Würzburg zur Jahresversammlung im voll besetzten Sportheim des FC. Bauer hatte mit der Goldenen Raute mit Ähre, die höchsten Auszeichnung des Verbandes Fußballvereine mitgebracht. Er betonte in seiner Laudatio, dass der FC mit der heutigen Verleihung dieser Goldenen Raute mit Ähre nun in der Rauten-Champions-League mitspiele und nach den Statuten der Raute einer Steigerung zur Höchststufe dem „Gütesiegel“ beim 100. Geburtstag nichts mehr im Wege stehe, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Goldene Raute mit Ähre ist kein Wettbewerb unter Vereinen und es zählt auch nicht eine Spielklasse oder eine Meisterschaft. Er dankte Vereinsehrenamtsbeauftragten Hilar Burkard für seine Bemühungen bei der Bearbeitung des Rautenantrages. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Verband die erneuten Leistungen des Vereines in den Bereichen Ehrenamt, Jugendarbeit, Breitensport und Prävention. Gute Restaurants bekommen Sterne und Vereine die besonderes leisten, werden mit der Goldenen Raute mit Ähre ausgezeichnet.

Der Verband bestätigt dem FC Iphofen, dass er die Anforderungen eines modernen Vereines seit vielen Jahren mehr als erfüllt. Bauer stellte fest, dass sich der sehr gut aufgestellte FC Iphofen mit seiner soliden Vereinsführung mit seiner Arbeit diese heutige Auszeichnung mehr als verdient habe. Ein Sportverein ist keine Firma mit Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Ein Sportverein funktioniert nur, wenn sich viele freiwillige zur Verfügung stellen; denn der Verein sind sie alle. Er gratulierte Bürgermeister Josef Mend zu einem solchen „ausgezeichneten“ Verein in seiner Stadt. Er bat ihn und alle Mitglieder auch weiterhin um Unterstützung um das Geschaffene zu erhalten und die Zukunft gemeinsam zu gestalten.



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