Dettelbach

Glückwunsch!

Michael und Elsa Haagen aus Dettelbach feierten am Mittwoch ihre Diamantene Hochzeit. Beide sind gebürtige Volkacher und kannten sich schon als Kinder. Gefunkt hat es 1952 am Volkacher Weinfest. Michael spielte in der Kapelle und Elsa arbeitete in einem Weinstand. Am 1.
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Glückwunsch!
Michael

und

Elsa Haagen

aus Dettelbach feierten am Mittwoch ihre Diamantene Hochzeit. Beide sind gebürtige Volkacher und kannten sich schon als Kinder. Gefunkt hat es 1952 am Volkacher Weinfest. Michael spielte in der Kapelle und Elsa arbeitete in einem Weinstand. Am 1. Oktober 1954 gaben sie sich vor dem Standesbeamten in Volkach das Jawort und einen Tag später läuteten in Würzburg die Hochzeitsglocken. Bis 1963 wohnte das Paar in Volkach, wo auch die vier Kinder zur Welt kamen.

Michael Haagen wurde am 16. April 1931 in Volkach geboren. Nach der Volksschulzeit arbeitete er für kurze Zeit auf dem elterlichen Bauernhof, ehe er eine Lehre als Schreiner begann. In diesem Beruf war er bis 1961 tätig. Gesundheitliche Gründe zwangen ihn zu einer Umschulung. So ging er als Schleusenbeamter zur Wasser- und Schifffahrtsdirektion, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1993 blieb. Dabei lernte er eine Vielzahl von Mainschleusen kennen, die meiste Zeit war er jedoch an der Dettelbacher Schleuse tätig. Musik war schon immer seine Leidenschaft. Er war Mitbegründer der Volkacher Stadtkapelle und schloss sich nach seinem Wegzug den Dettelbacher Musikanten an, bei denen er bis vor wenigen Jahren als Posaunist aktiv war. Heute zählt er Radfahren und Gartenarbeit zu seinen Hobbys.

Elsa Haagen, geborene Scheinhof, erblickte am 30. Oktober 1936 das Licht der Welt. Nach ihrer Schulzeit arbeitete sie als Hausgehilfin. Diese Tätigkeit setzte sie später in den Krankenhäusern Dettelbach und Kitzingen bis zum Eintritt in das Rentenalter fort. Sie rechnet zu ihren Leidenschaften das Autofahren und die Gemeinsamkeit mit der Familie. Zum Jubeltag gratulierten vier Kinder, neun Enkel und fünf Urenkel sowie Dettelbachs Bürgermeisterin Christine Konrad (links im Bild). Foto/Text: Ottmar Deppisch

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