BRÜNNAU

Glückwunsch! Paul Hahn ist noch immer unersetzlich

Paul Hahn aus Brünnau feierte am Montag, 27. Oktober, seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar wurde in Brünnau geboren, ging hier zur Schule und half danach im elterlichen Betrieb, da sein Vater früh gestorben war. In den Folgejahren hat Paul Hahn überall ausgeholfen, wo Not am Mann war.
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Glückwunsch!

Paul Hahn aus Brünnau feierte am Montag, 27. Oktober, seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar wurde in Brünnau geboren, ging hier zur Schule und half danach im elterlichen Betrieb, da sein Vater früh gestorben war.

In den Folgejahren hat Paul Hahn überall ausgeholfen, wo Not am Mann war, ehe er als Kraftfahrer in einem Ziegelwerk in Kitzingen Arbeit fand. Nach der Fertigstellung der Prichsenstadter Schule im Jahr 1969 wurde Paul Hahn als Hausmeister angestellt. Als umsichtiger und beliebter Hausmeister hatte er stets ein offenes Ohr für die Belange der Lehrer und Schüler. 1999 ging er in Rente.

1961 heiratete Paul Hahn seine Frau Else. Drei Kinder stammen aus der Ehe. Noch heute hilft er als Busfahrer im Schulbusdienst aus und trifft so immer wieder alte Bekannte. Seit 1972 ist er Mesner und Kirchenpfleger in seiner Heimatgemeinde Brünnau. Dabei betreut er organisatorisch und arbeitstechnisch den Friedhof. Es ist der einzige kirchliche Friedhof der Großgemeinde Prichsenstadt. Auch beim SC ist der rüstige Rentner eine unersetzliche Kraft. Immer wieder übernimmt er viele Arbeiten.

Zum Geburtstag gratulierten aus dem Kreis der Familie die Ehefrau Else, drei Kinder mit ihren Ehepartnern, neun Enkel, viele Freunde, Nachbarn, Bekannte sowie Vertreter der Vereine und Institutionen. Für die Stadt Prichsenstadt übermittelte stellvertretender Bürgermeister Alfons Saugel (rechts) Grüße und Glückwünsche mit einem Präsent. TEXT UND Foto: HANS RÖSSERT

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