DÜLLSTADT

Glückwunsch, Max Schwanfelder!

Max Schwanfelder aus Düllstadt feiert an diesem Mittwoch, 22. November, seinen 90. Geburtstag. Es gratulieren seine fünf Kinder mit ihren Familien, darunter neun Enkel und neun Urenkel. Von der Gemeinde hat sich für den Ehrentag Bürgermeister Volker Schmitt angesagt, um den verdienten ehemaligen Kommunalpolitiker zu beglückwünschen.
Artikel drucken Artikel einbetten
Glückwunsch, Max Schwanfelder!
Max Schwanfelder aus Düllstadt feiert an diesem Mittwoch, 22. November, seinen 90. Geburtstag. Es gratulieren seine fünf Kinder mit ihren Familien, darunter neun Enkel und neun Urenkel. Von der Gemeinde hat sich für den Ehrentag Bürgermeister Volker Schmitt angesagt, um den verdienten ehemaligen Kommunalpolitiker zu beglückwünschen. Max Schwanfelder war von 1960 bis 1970 Gemeinderat in Düllstadt, davon vier Jahre zweiter Bürgermeister. Als erster Bürgermeister trug er in Düllstadt von 1970 bis 1973 die Verantwortung. Nach der Gebietsreform mit der Zusammenlegung der heutigen Ortsteile vertrat er von 1974 bis 1978 als Ortssprecher seine Heimatgemeinde im Gemeinderat des Marktes Schwarzach. Auch heute noch interessiert er sich rege für das kommunale Geschehen, über das er sich regelmäßig in der Zeitung informiert. Seit 1970 war er über Jahrzehnte als Siebener-Obmann tätig. Im Landkreis wird er als Ehrensiebener geführt. Schwanfelder ist ein waschechter Düllstädter. Er kam am 22. November 1927 als jüngstes von fünf Kindern des Landwirts Philip Schwanfelder und dessen Ehefrau Agatha zur Welt. Nach dem Schulabschluss arbeitete er in der elterlichen Landwirtschaft mit. Im Zweiten Weltkrieg geriet er in Frankreich in amerikanische Gefangenschaft, aus der er Ende 1945 entlassen wurde. 1952 heiratete er die Stadtschwarzacherin Frieda Schneider. Kurz nach der Heirat übernahm er den Hof der Eltern. Seine Frau brachte vier Buben und ein Mädchen zur Welt. 1992 übergab er die Landwirtschaft an seinen Sohn Josef. Seine Frau verstarb vor drei Jahren. Der Jubilar war viele Jahre in den örtlichen Vereinen aktiv, unter anderem bei der Feuerwehr als erster und zweiter Kommandant. Als langjähriges Mitglied hält er dem SV DJK Schwarzenau, dem SV Stadtschwarzach, dem Gesangverein Stadtschwarzach und der Soldatenkameradschaft Reupelsdorf die Treue. Seine Hobbys sind die Pflege des Gartens und landwirtschaftliche Sendungen im Fernsehen. Text/ Foto: Foto: Peter Pfannes

Max Schwanfelder aus Düllstadt feiert an diesem Mittwoch, 22. November, seinen 90. Geburtstag. Es gratulieren seine fünf Kinder mit ihren Familien, darunter neun Enkel und neun Urenkel. Von der Gemeinde hat sich für den Ehrentag Bürgermeister Volker Schmitt angesagt, um den verdienten ehemaligen Kommunalpolitiker zu beglückwünschen.

Max Schwanfelder war von 1960 bis 1970 Gemeinderat in Düllstadt, davon vier Jahre zweiter Bürgermeister. Als erster Bürgermeister trug er in Düllstadt von 1970 bis 1973 die Verantwortung. Nach der Gebietsreform mit der Zusammenlegung der heutigen Ortsteile vertrat er von 1974 bis 1978 als Ortssprecher seine Heimatgemeinde im Gemeinderat des Marktes Schwarzach. Auch heute noch interessiert er sich rege für das kommunale Geschehen, über das er sich regelmäßig in der Zeitung informiert. Seit 1970 war er über Jahrzehnte als Siebener-Obmann tätig. Im Landkreis wird er als Ehrensiebener geführt.

Schwanfelder ist ein waschechter Düllstädter. Er kam am 22. November 1927 als jüngstes von fünf Kindern des Landwirts Philip Schwanfelder und dessen Ehefrau Agatha zur Welt. Nach dem Schulabschluss arbeitete er in der elterlichen Landwirtschaft mit. Im Zweiten Weltkrieg geriet er in Frankreich in amerikanische Gefangenschaft, aus der er Ende 1945 entlassen wurde. 1952 heiratete er die Stadtschwarzacherin Frieda Schneider. Kurz nach der Heirat übernahm er den Hof der Eltern. Seine Frau brachte vier Buben und ein Mädchen zur Welt. 1992 übergab er die Landwirtschaft an seinen Sohn Josef. Seine Frau verstarb vor drei Jahren. Der Jubilar war viele Jahre in den örtlichen Vereinen aktiv, unter anderem bei der Feuerwehr als erster und zweiter Kommandant. Als langjähriges Mitglied hält er dem SV DJK Schwarzenau, dem SV Stadtschwarzach, dem Gesangverein Stadtschwarzach und der Soldatenkameradschaft Reupelsdorf die Treue. Seine Hobbys sind die Pflege des Gartens und landwirtschaftliche Sendungen im Fernsehen. Text/Foto: Peter Pfannes

Verwandte Artikel

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.