Volkach

Glückwunsch! Betty und Günter Koch feierten eiserne Hochzeit

Betty und Günter Koch aus Volkach feierten 65-jähriges Ehejubiläum. Zur eisernen Hochzeit gratulierten ihre vier Söhne Joachim, Thomas, Matthias und Michael samt Familien, darunter drei Enkel. Bürgermeister Peter Kornell beglückwünschte die gelernte Schneiderin und den Uhrmachermeister, die 1954 in der Stadtpfarrkirche Volkach geheiratet hatten.
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Bürgermeister Peter Kornell (links) beglückwünschte Betty und Günter Koch zur eisernen Hochzeit. Foto: Peter Pfannes

Betty und Günter Koch aus Volkach feierten 65-jähriges Ehejubiläum. Zur eisernen Hochzeit gratulierten ihre vier Söhne Joachim, Thomas, Matthias und Michael samt Familien, darunter drei Enkel. Bürgermeister Peter Kornell beglückwünschte die gelernte Schneiderin und den Uhrmachermeister, die 1954 in der Stadtpfarrkirche Volkach geheiratet hatten.

Betty Koch kam am 4. August 1930 in Volkach zur Welt. Sie war die ältere von zwei Töchtern von Anna und Fritz Lottholz. Nach dem Abschluss der Volksschule absolvierte sie ein Jahr Hauswirtschaftschule im Kloster St. Maria in Volkach. Sie erlernte den Beruf der Schneiderin, den sie nach dem Abschluss der Lehre zunächst als Selbständige ausübte. Neben Familie und Haushalt arbeitete sie regelmäßig im Uhren-, Schmuck- und Fotogeschäft ihres Mannes in der Volkacher Altstadt mit.

Ihr Mann kam am 9. Januar 1930 als das jüngere von zwei Kindern der Eheleute Margarete und Kurt Koch im Städtchen Alsleben in Sachsen-Anhalt zur Welt. Sein Vater war Kaufmann. In Belzig besuchte er die Volksschule. Nach dem Abschluss der Schule absolvierte er eine Uhrmacherlehre. Im Zweiten Weltkrieg war er an der Front eingesetzt. Nach dem Krieg kam er 1949 von Berlin nach Volkach. An der Mainschleife erhielt er eine Anstellung als Uhrmacher. 1958 machte er sich selbstständig und eröffnete ein Uhrmachergeschäft in der Hauptstraße. Koch ist Träger der goldenen Ehrennadel des Uhrmacherhandwerks. Wie ihr Mann arbeitet auch Betty Koch gerne im Garten. Mit ihren Nähkünsten hat sie ihren Beruf zum Hobby gemacht.

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