Kitzingen

Geplanter Hotelbau im Bereich des Jugendhauses

Kitzingen wird von Investoren entdeckt und es wird viel gebaut. Zum Beispiel am Main durch die Rosentritt Wohnbau GmbH. Die CSU-Fraktion im Stadtrat hat sich umgesehen.
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Stefan Küntzer, Gertrud Schwab, Wolfgang Rosentritt, Barbara Becker, Carlo Bank, Tibor Brumme und Hartmut Stiller informierten sich über Bauprojekte in der Innenstadt.

Kitzingen wird seit geraumer Zeit von Investoren entdeckt und es wird viel gebaut. Zum Beispiel am Main, wo die Rosentritt Wohnbau GmbH an der Stelle des ehemaligen Baywa-Lagerhauses am Main ein Wohnhaus errichtet hat. Dort hat sich unter anderem die CSU-Fraktion im Stadtrat umgesehen.

Wie es dazu in einer Pressemitteilung heißt, sind alle Wohnungen in der Anlage verkauft und sollen im vierten Quartal 2018 bezugsfertig sein. Daneben sei für die beiden geplanten Nachbarhäuser die Vermarktung angelaufen.

Hotelbau durch Stadtmauer und Dachstuhl eine Herausforderung

Der in Würzburg ansässige Unternehmer Wolfgang Rosenritt sieht laut Pressemitteilung in Kitzingen viel Potenzial. Das gelte vor allem auch für barriere- und altersgerechte Wohnungen.

Der Projektentwickler lobte bei dem Treffen die Unterstützung durch das städtische Bauamt. Weitere Projekte Rosentritts sind in der Friedrich-Ebert-Straße und auf dem Gelände des „Schmiedel-Haus“ angelaufen. Zudem plane Rosentritt ein Hotel am Main im Bereich des Jugendhauses. Der Hotelbau sei nach den Worten von Rosentritt mit der Stadtmauer, die durch das Gebäude verläuft und mit dem denkmalgeschützten Balthasar-Neumann Dachstuhl eine Herausforderung.

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