Kitzingen

Geldbeutelwäsche: Schrubben zum Ende der Fastnachtssession

Die Kitzinger Karnevalsgesellschaft hat nun erst einmal wieder Pause. Das Ende einer erfolgreichen Session feierte sie mit einer Tradition.
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Mitglieder der KiKaG waschen traditionell am Aschermittwoch ihre Geldbeutel, um so die Fastnachtssession zu beenden. Foto: Janina Hupfer

Mit dem traditionellen Geldbeutelwaschen beendete die Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) am Aschermittwoch pünktlich um 11.11 Uhr die Fastnachtssession. Am Narreneck am Fuße des Kitzinger Falterturms kamen die Mitglieder der KiKaG zusammen. Nach dem traditionellen Rollmops-Snack ging es an die Arbeit. Wie jedes Jahr schrubbten die Mitglieder der KiKaG fleißig Geldbeutel im Schlappmaulbrunnen und hängten sie daneben auf.

Der Hintergrund der Tradition ist rasch erklärt: Nach einer erfolgreichen Karnevalssession werden die Geldbeutel ordentlich ausgewaschen, sodass in der nächsten Session wieder Geld reinpasst, erklärt der Senatspräsident, Volkhard Groß. Er bedankte sich dabei noch beim Präsidium der KikaG sowie bei den aktiven und auch inaktiven Mitgliedern für eine gelungene Fastnachtssession.

 

 

115 Tage Karneval liegen hinter den Narren. Jetzt haben diese erst einmal Pause. Am  11.11.2019 um exakt 11.11 Uhr geht es dann wieder los. Die kommende Session wird allerdings kürzer als die diesjährige, sie endet bereits am 26. Februar 2020.

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