KITZINGEN/MÜNCHEN

Geld für „grüne Welle“

Um den Verkehrsfluss und die Verkehrsverhältnisse in Kitzingen zu verbessern, hat die Stadt Kitzingen einen Verkehrsrechner angeschafft und ein dynamisches Verkehrsleitsystem installieren.
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Autokolonne im Stau
Auf dem Straßenweg zwischen Deutschland und der Türkei geht es spätestens am serbischen Grenzübergang, sowie an Maut- und Baustellen Reifen an Reifen weiter. Foto: Carsten Rehder

Um den Verkehrsfluss und die Verkehrsverhältnisse in Kitzingen zu verbessern, hat die Stadt Kitzingen einen Verkehrsrechner angeschafft und ein dynamisches Verkehrsleitsystem installieren.

Da diese technische Aufrüstung als Verbesserung der Verkehrsverhältnisse anerkannt worden ist, hat das bayerische Innenministerium nun eine ordentliche Förderung für dieses Projekt bewilligt: Bei zuwendungsfähigen Kosten in Höhe von etwa 199 000 Euro wurde eine Zuschuss von 100 000 Euro in Aussicht gestellt.

Über die mehr als 50 Prozent Zuschuss freut sich auch der Kitzinger Stimmkreisabgeordnete Otto Hünnerkopf (CSU): „Auch in kleineren Städten nimmt der Verkehr immer mehr zu. Um innerstädtische Staus und verstopfte Straßen in Kitzingen zu vermeiden und die Risiken dafür zu minimieren, ist solch ein dyna-misches Verkehrsleitsystem eine gute Einrichtung.“.

An den Verkehrsrechner sollen vor allem die Ampelanlagen an der Bundesstraße 8, der Nordtangente und der Staatsstraße 2271 angeschlossen werden, um somit den Verkehr auf „grüner Welle“ durch Kitzingen zu bringen.

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