GEISELWIND

Geiselwind-Rallye und eine Nachtwanderung bei der Feuerwehr

Auch in diesen Ferien hatte die Geiselwinder Feuerwehr Ferienpass-Kinder zu einer 48-Stunden-Aktion eingeladen. 34 Kinder strömten mit Sack und Pack in die Gerätehalle, wo sie ihr Nachtlager aufschlugen. Das rund zwanzigköpfige Team der Wehr um Wolfgang Stumpf hatte einiges vorbereitet.
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Geiselwind-Rallye und eine Nachtwanderung bei der Feuerwehr
(plo) Auch in diesen Ferien hatte die Geiselwinder Feuerwehr Ferienpass-Kinder zu einer 48-Stunden-Aktion eingeladen. 34 Kinder strömten mit Sack und Pack in die Gerätehalle, wo sie ihr Nachtlager aufschlugen. Das rund zwanzigköpfige Team der Wehr um Wolfgang Stumpf hatte einiges vorbereitet. Spiele aus dem Fundus der vergangenen Jahre wurden den Betreuern bereits am ersten Nachmittag aus den Händen gerissen, teilt die Feuerwehr mit. Für die Abendverpflegung belegten die Kinder Pizzen. Bei Einbruch der Dunkelheit ging es auf Nachtwanderung, bevor man sich am Lagerfeuer zusammensetzte. Am nächsten Morgen startete die „Rallye Geiselwind“ durch das Dorf. An 15 Stationen waren Geschicklichkeit und Ausdauer gefragt. Die Kinder mussten Eisenstangen auf genaue Länge mit der Pedalschere durchtrennen, mit dem Wasserwerfer ein „Boot“ auf einem See bewegen oder mit der Wärmebildkamera einen Tunnel untersuchen. Am Abend tobten sich die Kinder an den Kübelspritzen oder beim Baseball spielen aus. Am Abschlusstag gab es eine Spielerunde und zur Erinnerung durften die Kinder ihre Namensbuttons und die Fire-Fighter-Auszeichnungen nach Hause mitnehmen – und dort wurden auch gleich einige Stunden Schlaf nachgeholt. Foto: Foto: Richard Rückel
Auch in diesen Ferien hatte die Geiselwinder Feuerwehr Ferienpass-Kinder zu einer 48-Stunden-Aktion eingeladen. 34 Kinder strömten mit Sack und Pack in die Gerätehalle, wo sie ihr Nachtlager aufschlugen. Das rund zwanzigköpfige Team der Wehr um Wolfgang Stumpf hatte einiges vorbereitet. Spiele aus dem Fundus der vergangenen Jahre wurden den Betreuern bereits am ersten Nachmittag aus den Händen gerissen, teilt die Feuerwehr mit. Für die Abendverpflegung belegten die Kinder Pizzen. Bei Einbruch der Dunkelheit ging es auf Nachtwanderung, bevor man sich am Lagerfeuer zusammensetzte. Am nächsten Morgen startete die „Rallye Geiselwind“ durch das Dorf. An 15 Stationen waren Geschicklichkeit und Ausdauer gefragt. Die Kinder mussten Eisenstangen auf genaue Länge mit der Pedalschere durchtrennen, mit dem Wasserwerfer ein „Boot“ auf einem See bewegen oder mit der Wärmebildkamera einen Tunnel untersuchen. Am Abend tobten sich die Kinder an den Kübelspritzen oder beim Baseball spielen aus. Am Abschlusstag gab es eine Spielerunde und zur Erinnerung durften die Kinder ihre Namensbuttons und die Fire-Fighter-Auszeichnungen nach Hause mitnehmen – und dort wurden auch gleich einige Stunden Schlaf nachgeholt.

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