Gegen 12 Uhr kontrollierten die Gefahrgut-Spezialisten einen in Oberbayern zugelassenen Sattelzug. Bei der Überprüfung des Ladeguts bemerkten die Polizisten auch eine Palette, auf der gefährliche Versandstücke mit einem Gewicht von 250 Kilogramm standen. Dabei handelte es sich um umweltgefährdende flüssige Stoffe. Diese waren zwar ordnungsgemäß verpackt, aber nicht gekennzeichnet. Außerdem war diese Palette überhaupt nicht gesichert.


Erst mal abladen



Der Transport wurde zu einer Spedition in der Nähe begleitet, wo die beanstandete Fracht abgeladen werden musste. Erst nach Sicherung der übrigen Ladung durfte der 49-Jährige weiterfahren. Nun erwartet ihn eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter. red