KITZINGER

Ganz schön mutig, die Kitzinger Pfadfinderinnen

Sieben Pfadfinderinnen vom Stamm Schwarze Adler aus Kitzingen waren auf großer Reise in Norwegen. Die elf Stunden lange Anreise lohnte sich, denn kaum angekommen, bot sich eine umwerfende Natur und Umgebung, heißt es in der Mitteilung.
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Ganz schön mutig, die Kitzinger Pfadfinderinnen
(rt) Sieben Pfadfinderinnen vom Stamm Schwarze Adler aus Kitzingen waren auf großer Reise in Norwegen. Die elf Stunden lange Anreise lohnte sich, denn kaum angekommen, bot sich eine umwerfende Natur und Umgebung, heißt es in der Mitteilung. Die Mädchen wanderten auf die Sehenswürdigkeiten des Landes, wie den Kjerag und den Preikestolen. Stets war die Sonne Weggefährte. Aber kaum ging es über Wasser per Kanu durch den Telemarkkanal, wurden nur noch dicke Tropfen vom Himmel geschickt. Das trübte die Abenteuerlust der Pfadfinderinnen jedoch nicht und es wurde fröhlich weitergerudert. In Norwegen gilt das sogenannte „Jedermannsrecht“. Dieses besagt, dass man überall Zelten darf, solange es weit genug von Privatbesitz entfernt ist. Das nutzen die Pfadfinderinnen aus, egal ob beim Wandern oder beim Kanufahren. Die Fahrt ging von Westen nach Osten durch Südnorwegen und auch in die Hauptstadt Oslo, berichtet Antonia Mai von den Pfadfinderinnen außerdem. Foto: Foto: Rowena Eckert
Sieben Pfadfinderinnen vom Stamm Schwarze Adler aus Kitzingen waren auf großer Reise in Norwegen. Die elf Stunden lange Anreise lohnte sich, denn kaum angekommen, bot sich eine umwerfende Natur und Umgebung, heißt es in der Mitteilung. Die Mädchen wanderten auf die Sehenswürdigkeiten des Landes, wie den Kjerag und den Preikestolen. Stets war die Sonne Weggefährte. Aber kaum ging es über Wasser per Kanu durch den Telemarkkanal, wurden nur noch dicke Tropfen vom Himmel geschickt. Das trübte die Abenteuerlust der Pfadfinderinnen jedoch nicht und es wurde fröhlich weitergerudert. In Norwegen gilt das sogenannte „Jedermannsrecht“. Dieses besagt, dass man überall Zelten darf, solange es weit genug von Privatbesitz entfernt ist. Das nutzen die Pfadfinderinnen aus, egal ob beim Wandern oder beim Kanufahren. Die Fahrt ging von Westen nach Osten durch Südnorwegen und auch in die Hauptstadt Oslo, berichtet Antonia Mai von den Pfadfinderinnen außerdem.

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