Kaltensondheim

Gabriele Brejschka tritt für die ABL in Biebelried an

Aller guten Dinge sind drei: Mit Gabriele Brejschka es drei Kandidaten, die in Biebelried das Bürgermeisteramt wollen.
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In Biebelried gibt es mit Gabriele Brejschka nun drei Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Foto: Gerhard Krämer
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Gabriele Brejschka aus Kaltensondheim wirft für die Allgemeine Bürgerliste (ABL) ihren Hut in den Ring für die Bürgermeisterwahlen im nächsten Jahr. Nominiert ist bislang Manfred Kleinschrodt (CSU/Freie Bürger), der amtierende Bürgermeister Roland Hoh tritt mit eigener Liste an und soll am 3. Dezember nominiert werden. Die ABL will am 11. Dezember ihre Liste aufstellen.

Während die beiden Herren aus Biebelried kommen, tritt mit Gabriele Brejschka eine Kaltensondheimerin an. Dort wohnt sie seit November 2015 im sogenannten Keppnerhaus. Das wurde wegen ihrer Hobbys – Pferde, Hunde und Katzen – gekauft. Die 57-Jährige ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Enkelsohn.

Andrea Czech und Renate Zirndt hätten sie angesprochen, erzählt Gabriele Brejschka, die reichlich kommunalpolitische Erfahrung mit bringt, saß sie doch elf Jahre im Gemeinderat von Waldbüttelbronn. Sie war Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Waldbüttelbronn, Roßbrunn, Mädelhofen. Beruflich ist sie Rechtsanwaltsfachangestellte, derzeit allerdings Hausfrau und wegen ihrer Pferde natürlich auch landwirtschaftlich tätig. Sie war die erste Kreisbrandmeisterin im Landkreis Würzburg.

Spannende Konstellation

Dort engagierte sie sich in den Bereichen der Ersthelfer-Ausbildung oder der Stressbewältigung für Einsatzkräfte. Als aktives Mitglied der Waldbüttelbronner Feuerwehr war sie sehr viele Einsätze gefahren, ob Bundesstraße der Autobahn. Auch bei der Feuerwehr Kaltensondheim, der sie natürlich angehört, hatte sie schon einen Einsatz: einen Traktorbrand in den Weinbergen.

"Für mich sind Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit ganz wichtige Punkte", sagt Gabriele Brejschka. Deswegen sei für sie auch nur die ABL in Frage gekommen. Das Team auf der Liste habe sie motiviert.

In den dann drei Listen für die Kommunalwahl sieht sie eine spannende Konstellation mit wechselnden Mehrheiten im Gemeinderat. Einen vielschichtig besetzten Gemeinderat, ohne dass eine Seite eine absolute Mehrheit habe, sieht sie als Chance, um die Gemeinde weiter nach vorne zu bringen.

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