Dettelbach

Fünfjährige meistert ihren ersten Auftritt

Beim Sommerkonzertes der Dettelbacher Geigenlehrerin Elisabeth Marzahn im Rathaus zeigten ihre Schüler, was sie in den vergangenen zehn Monaten gelernt haben, wie es in einer Mitteilung heißt. Die drei Fünft- und Sechstklässer Ophelia Nelson mit dem 3. Satz (Allegro) des Concertinos op. 11 (F. Küchler), Selin Hürriyetoglu mit dem 1. Satz (Allegro moderato) des Concerto op. 35 (O. Rieding) und Pauline Schraml überzeugten mit dem 1. Satz (Allegro moderato) des Concerto op 34 (O. Rieding). Dazwischen wurde das Programm aufgelockert durch die hoch emotionale Titelmelodie von „Schindlers Liste“ (J. Williams), die die 17-jährige Anna Schroll zart und gefühlsbetont vortrug. Die Begleitung der jungen Musiker am Klavier übernahm Jolanta Lewandowski (Musiklehrerin).
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Die fortgeschrittenen Schüler gaben die Kleine Nachtmusik von Mozart zum Besten. Foto: Renate Ullrich

Beim Sommerkonzertes der Dettelbacher Geigenlehrerin Elisabeth Marzahn im Rathaus zeigten ihre Schüler, was sie in den vergangenen zehn Monaten gelernt haben, wie es in einer Mitteilung heißt. Die drei Fünft- und Sechstklässer Ophelia Nelson mit dem 3. Satz (Allegro) des Concertinos op. 11 (F. Küchler), Selin Hürriyetoglu mit dem 1. Satz (Allegro moderato) des Concerto op. 35 (O. Rieding) und Pauline Schraml überzeugten mit dem 1. Satz (Allegro moderato) des Concerto op 34 (O. Rieding). Dazwischen wurde das Programm aufgelockert durch die hoch emotionale Titelmelodie von „Schindlers Liste“ (J. Williams), die die 17-jährige Anna Schroll zart und gefühlsbetont vortrug. Die Begleitung der jungen Musiker am Klavier übernahm Jolanta Lewandowski (Musiklehrerin).

Sehr viel Applaus erntete die fünfjährige Mira-Sophie Isenheim für ihr erstes Vorspiel: sie marschierte völlig unerschrocken auf die Bühne und trug fehlerfrei zwei kleine Stückchen vor. Im Gegensatz dazu stand das letzte Vorspiel von Julius Rümmele (Klavierbegleitung: David Rümmele), der nach dem Abitur jetzt „in die weite Welt hinaus“ gehen wird. Die beiden Brüder spielten ausdrucksstark das Stück „Lustiger Zigeuner“ von W. d. Garo. Ein unverhofftes „Doch-Noch-Mal“ boten die ehemaligen Musikschüler Berit Otremba, Felix Link und David Rümmele, die sich - obwohl sie in verschiedenen Städten Deutschlands studieren –zum Einüben der Themen aus „Star Wars: The Force is Awaken“ wieder zusammengefunden hatten. Aus ihrem breiten Repertoire gaben die fortgeschrittenen Schüler die Kleine Nachtmusik von Mozart zum Besten gaben.

Der fingerfertige und ausdrucksstarke Vortrag der beiden diesjährigen Preisträger im Regional- und Landeswettbewerb – Emma (Klavier) und Leopold Rümmele (Violine) – zeigte zum wiederholten Mal, dass sich hartnäckiger Fleiß beim Üben lohnt: die beiden Geschwister hatten das Concertino in ungarischer Weise op. 21 (O. Rieding) gewählt.

Seinen Abschluss fand das Sommerkonzert mit dem „Fluch der Karibik“ des kompletten Streicherensembles fantastic forte – in ihm üben die Schüler das Zusammenspiel – einschließlich der Ehemaligen, am Klavier begleitet von Yasmin Hürrietoglu und Emma Rümmele. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus bei den jungen Künstlern.

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