BIMBACH

Führungsteam ist wiedergewählt

Seit über 20 Jahren, davon 18 Jahre als Schützenmeister, steht Rolf Landeck beim Schützenverein Bimbach in der Verantwortung. Dennoch zeigt er sich keineswegs amtsmüde. Wenngleich er am Samstagabend in der Hauptversammlung beim Tagesordnungspunkt „Neuwahlen“ den Wunsch auf eine Verjüngung des neu zu wählenden Vorstandes äußerte. Doch letztendlich blieb alles beim Alten.
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Bewährtes in Bimbach: Sie stehen in den nächsten drei Jahren als Führungsteam an der Spitze des Schützenvereins (von links): Fred Göllner, Josef Saßmann, Elke Habelsberger, Alfred Beck, Artur Dornberger und Rolf Landeck. Es fehlen Günter Appold und Benjamin Kirchberger. Foto: Foto: Walter Braun

Seit über 20 Jahren, davon 18 Jahre als Schützenmeister, steht Rolf Landeck beim Schützenverein Bimbach in der Verantwortung. Dennoch zeigt er sich keineswegs amtsmüde. Wenngleich er am Samstagabend in der Hauptversammlung beim Tagesordnungspunkt „Neuwahlen“ den Wunsch auf eine Verjüngung des neu zu wählenden Vorstandes äußerte. Doch letztendlich blieb alles beim Alten.

Nach circa 20 Minuten kam der Wahlausschuss zu folgendem Ergebnis: Schützenmeister Rolf Landeck, stellvertretender Schützenmeister Günter Appold, Schriftführer Benjamin Kirchberger, Stellvertreterin Elke Habelsberger, Kassier Artur Dornberger, Sportleiter Rolf Landeck, stellvertretender Sportleiter Josef Saßmann, Damenleiterin und Beisitzerin Elke Habelsberger, Jugendleiter und Beisitzer Alfred Beck, Fred Göllner (Beisitzer) und Uwe Appold und Fred Göllner (Kassenprüfer).

Im Tätigkeitsbericht sprach Schützenmeister Landeck von einem ruhigen Vereinsjahr. Unter den 69 Mitgliedern befinde sich kein Jugendlicher unter 18 Jahren. Davon gebe es aktuell in Bimbach nicht so viele, was die Arbeit nicht erleichtere. Landeck erinnerte an Aktivitäten wie Schnupperschießen in Prichsenstadt, die Kirchweih am Schützenhaus, das Königsschießen oder das Stadtpokalschießen in Prichsenstadt.

Angesprochen wurde auch der Nutzungsvertrag des Schützenhauses in Bimbach. Der wurde zwar gekündigt, aber die Verhandlungen mit der Stadt Prichsenstadt laufen, berichtete der Schützenmeister. In seiner Eigenschaft als Sportleiter monierte er die vom Schützengau zu kurzfristig bekannt gegebenen Termine für das Gau-Schießen.

Beim Stadt- und Pokalschießen in Prichsenstadt wurde Roland Pils mit einem 223 Teiler Stadtkönig und die Vereinsmeister heißen Sonja Mai (Damen), Erich Wexelberger (Senioren), Rolf Landeck (Schützenklasse) und Oliver Geißel (Pistole).

Damenleiterin Elke Habelsberger erwähnte im Rückblick die Teilnahme am Frauentag in Sulzfeld, das Freundschaftsschießen in Marktsteft oder die Damenleiter-Runde in Altenschönbach.

Zwei weitere Themen beschäftigten die Teilnehmer der Versammlung. Zum einen möchte man ab Herbst wieder zwei Mannschaften zum Wettbewerb anmelden und zum anderen ging es um die Zukunft der Ausrichtung der Kirchweih. „Wir haben einfach zu wenig Leute, sprich Helfer“, sagte der Schützenmeister und schlug vor, die Kirchweih nur am Sonntag und Montag zu veranstalten. Doch darüber ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. In einer Zusammenkunft will man klären, ob auch der Samstag wieder Bestandteil der Kirchweih ist.

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