GROSSLANGHEIM

Freitags-Fragen: Die Liebe zur Landwirtschaft

Von der Prinzessin zur Königin: Theresa Sterk ist neue Fränkische Spargelkönigin. Rund 90 Termine kommen auf sie in den nächsten zwei Jahren zu. Dazu Fragen an die 19-jährige Großlangheimerin.
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Theresa Sterk. Foto: Foto: Freihofer
Von der Prinzessin zur Königin: Theresa Sterk ist neue Fränkische Spargelkönigin. Rund 90 Termine kommen auf sie in den nächsten zwei Jahren zu. Dazu Fragen an die 19-jährige Großlangheimerin.

Frage: Ihr Lieblingsspargel-Rezept?

Theresa Sterk: Ein fränkischer Spargelsalat. Schmeckt am besten, wenn der Spargel noch schön knackig ist und das Dressing mit frischen Kräutern abgeschmeckt wird.

Dazu trinkt man am besten was?

Sterk: „Der Spargel, der schmeckt gut und fein, am besten mit 'nem Frankenwein!“ Zum Spargelsalat schmeckt mir ein Silvaner aus Großlangheim. Gekühlt, leicht im Geschmack.

Wie wird man Spargelkönigin?

Sterk: Die Spargelkönigin wird aus den Reihen der fränkischen Spargelprinzessinnen vom Spargelerzeugerverband gewählt. Jede Prinzessin darf sich vorstellen, der Verband wählt die Königin in geheimer Wahl.

Ihr bisher schönstes Erlebnis im Amt?

Sterk: Der Empfang zu meiner Krönung von der Gemeinde. Es gab ein Fest in der Turnhalle, zu dem Bürgermeister Karl Höchner eingeladen hatte. Die Atmosphäre und die vielen Leute – einfach umwerfend.

Wenn ich mich beschreiben müsste . . .

Sterk: Ich bin ein spontaner Mensch, der gerne Neues erlebt. Außerdem bin ich naturverbunden. Ich liebe es, in der Landwirtschaft zu arbeiten.

Bei was können Sie nicht Nein sagen?

Sterk: Wenn mich eine Freundin fragt, ob wir etwas zusammen kochen oder backen wollen. Ich liebe es, zusammen gemütlich zu kochen.

Die nächsten zwei Jahre Frankens Spargel-Königin zu sein, bedeutet . . .

Sterk: . . . interessante Menschen kennenzulernen und Neues zu erfahren. Ich möchte den Verbrauchern den Geschmack und die Qualität vom Fränkischen Spargel näher bringen.

Drei Sätze über den Hof Ihrer Eltern.

Sterk: Unser Betrieb ist ein typischer unterfränkischer Hof mit Milchkühen, Ackerbau und Wein. Meine Eltern haben sich zusätzlich vor über 20 Jahren auf die Vermehrung von Spargeljungpflanzen spezialisiert. Deshalb bin ich schon von klein auf mit dem königlichen Gemüse in Berührung gekommen.

Ihre beruflichen Pläne?

Sterk: Ich habe im August meine Ausbildung als Landwirtin abgeschlossen. Zurzeit besuche ich den Herrschinger Grundkurs und arbeite dann wieder auf meinem elterlichen Betrieb. Im Sommer möchte ich meinen Techniker in Triesdorf beginnen, um mich fortzubilden.

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