Kitzingen

Fraktion will Tamara Bischof wieder ins Rennen schicken

Die Fraktionsgemeinschaft Freie Wähler/FBW ist sich einig: Landrätin Tamara Bischof soll bei der Kommunalwahl 2020 wieder antreten. Die Entscheidung treffen aber andere.
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Tamara Bischof möchte als Landrätin weiterhin den Takt im Landkreis vorgeben. Den ersten Schritt dafür hat jetzt die Fraktionsgemeinschaft Freie Wähler/FBW gemacht und sie zur Nominierung vorgeschlagen. Das Bild entstand beim Tag des Bieres in der Brauerei Düll in Gnodstadt, wo Bischof die Rodheimer Musikanten dirigierte. Foto: Daniel Peter

Landrätin Tamara Bischof soll bei der Kommunalwahl 2020 wieder als Kandidatin antreten. Das wünscht sich jedenfalls die Fraktionsgemeinschaft Freie Wähler/FBW im Kreistag. Sie besteht aus 15 Kreisräten der Freien Wähler (FW) und der FBW, die drei Sitze im Kreistag hat. Die Fraktion teilt nun mit, dass sie einstimmig beschlossen habe, der FW-Kreisverbandsversammlung Kitzingen Landrätin Tamara Bischof (FW) wieder zur Nominierung als Landrätin vorzuschlagen.

"Tamara Bischof ist für die Freien Wähler die einzige Alternative."
Fraktionsgemeinschaft Freie Wähler/FBW

Entschieden ist damit also noch nichts, aber es ist ein klares Bekenntnis zur "erfolgreichen und weitsichtigen" Arbeit Bischofs, heißt es in dem ersten Pressetext. Bischof steht seit 2000 an der Spitze des Landkreises. Als Schwerpunkte ihres politischen Handelns werden genannt: Bildungspolitik, Regionalmanagement, Klimaschutz, ein leistungsfähiges Krankenhaus, Infrastruktur, eine gebührenfreundliche Abfallwirtschaft und die Anerkennung des Ehrenamts.

Die Fraktionsgemeinschaft lobt zudem Bischofs Organisation des Landratsamtes Kitzingen, sie habe eine unbürokratische und effiziente Verwaltung organisiert. Abschließend wird betont: "Tamara Bischof ist für die Freien Wähler die einzige Alternative."

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