KITZINGEN

Fotoshooting mit Amanda

Das ist der Traum eines jeden jungen Fastnachters, einmal mit dem bekanntesten Nilpferd der Republik – Amanda – auf einem Foto abgebildet zu sein. Für zahlreiche Mitglieder der Fastnachtjugend Franken wurde dieser Traum am Samstag Wirklichkeit.
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Tierisch gut: Sebastian Reich alias Pierre Ruby mit seinem sprechenden Nilpferd Amanda war am Samstag die Überraschung im Keller des Deutschen Fastnachtsmuseums in Kitzingen. Das war das Ziel von rund 80 Kindern und Jugendlichen der Fastnachtjugend Franken. Foto: Foto: Weiskopf

Das ist der Traum eines jeden jungen Fastnachters, einmal mit dem bekanntesten Nilpferd der Republik – Amanda – auf einem Foto abgebildet zu sein. Für zahlreiche Mitglieder der Fastnachtjugend Franken wurde dieser Traum am Samstag Wirklichkeit.

Aus Ober-, Mittel- und Unterfranken waren sie nach Kitzingen gekommen. Ihr Ziel: das Deutsche Fastnachtsmuseum. Dort warteten mit Sebastian Reich, besser bekannt als Pierre Ruby samt Nilpferd „Amanda“, die erste Überraschung des Tages auf den Narrennachwuchs. Da die Kinder wegen eines Staus auf der Autobahn mit knapp einstündiger Verspätung eintrafen, hatte sich Amanda erst einmal schlafen gelegt und musste mit ohrenbetäubendem Geschrei geweckt werden.

Bevor es so weit war, verblüffte Sebastian die Kleinen mit einigen Zaubertricks. Er ließ ein Tuch verschwinden und füllte Amandas Sparschwein mit zunächst unsichtbaren Münzen, die die Zuschauer aus der Luft fangen und seiner Assistentin zuwerfen sollten. Groß war das Staunen, als beim Nachzählen aus 14 Euromünzen tatsächlich 20 geworden waren.

Dass „Amanda“ mit ihren frechen Antworten Begeisterung auslöste, versteht sich von selbst. Noch größer war die Begeisterung, als jeder der wollte, sich gemeinsam mit Sebastian und Amanda ablichten lassen durfte und eine Autogrammkarte bekam. Sogar das Bayerische Fernsehen war eigens gekommen, um die närrische Bildungsreise aufzunehmen.

Bei einem Rundgang durchs Museum konnten sich die rund 80 Gäste als Büttenredner versuchen oder ihr Können als Gardetänzerinnen zeigen. Mitglieder der KiKaG hatten außerdem eine Schnitzeljagd zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt organisiert und im Dekanatszentrum für ein gemeinsames Mittagessen gesorgt.

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