HÖRBLACH

Fledermausnacht am Dorfweiher in Iphofen und in der Kiesgrube Hörblach

Zur europäischen Fledermausnacht lädt der Landesbund für Vogelschutz insbesondere die Kinder ein, bei Spiel und Spaß viel über die sagenumwobenen Jäger der Nacht zu erfahren. Sie sind selten zu sehen und doch bekannt.
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Fledermausnacht am Dorfweiher in Iphofen und in der Kiesgrube Hörblach
(cop) Zur europäischen Fledermausnacht lädt der Landesbund für Vogelschutz insbesondere die Kinder ein, bei Spiel und Spaß viel über die sagenumwobenen Jäger der Nacht zu erfahren. Sie sind selten zu sehen und doch bekannt. Die „Mäuse“ der Nacht können Laute von sich stoßen, die für Menschen nicht hörbar sind, geschickt im Flug manövrieren und mit dem Kopf nach unten schlafen. Mittels Batdetektoren spürt man die nächtlichen Jäger zunächst am Freitag, 28. August, ab 19.30 Uhr in Iphofen-Hellmitzheim auf. Die vier Kilometer lange Strecke (Treffpunkt am Bürgerhaus) ist für die ganze Familie geeignet. Der gut zweistündige Rundweg führt am Dorfweiher entlang zu den Streuobstwiesen. Anmeldungen per E-Mail an: ch.soeder@gmail.com. Das Kitzinger Unternehmen Lenz-Ziegler-Reifenscheid (LZR) stellt mit der Hörblacher Kiesgrube hervorragende Bedingungen, um die kleinen Flugakrobaten zu beobachten. Los geht es hier am Samstag, 29. August, um 19.30 Uhr und endet gegen 22 Uhr. Es gibt viel zu beobachten, erzählen und spielen. Zur Stärkung der Teilnehmer dürfen alle Stockbrot über offenem Feuer backen. Um die nötigen Vorbereitungen treffen zu können, bitten die Veranstalter um Anmeldung. Treffpunkt ist wie immer an der Lkw-Waage in Hörblach im Abbaugelände der Firma LZR. Anmeldung bis Donnerstag, 27. August, bei Elisabeth Ziegler, (0 93 21) 70 02-32 oder ezw@lzr.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Foto: Foto: EZW
Zur europäischen Fledermausnacht lädt der Landesbund für Vogelschutz insbesondere die Kinder ein, bei Spiel und Spaß viel über die sagenumwobenen Jäger der Nacht zu erfahren. Sie sind selten zu sehen und doch bekannt. Die „Mäuse“ der Nacht können Laute von sich stoßen, die für Menschen nicht hörbar sind, geschickt im Flug manövrieren und mit dem Kopf nach unten schlafen. Mittels Batdetektoren spürt man die nächtlichen Jäger zunächst am Freitag, 28. August, ab 19.30 Uhr in Iphofen-Hellmitzheim auf. Die vier Kilometer lange Strecke (Treffpunkt am Bürgerhaus) ist für die ganze Familie geeignet. Der gut zweistündige Rundweg führt am Dorfweiher entlang zu den Streuobstwiesen. Anmeldungen per E-Mail an: ch.soeder@gmail.com. Das Kitzinger Unternehmen Lenz-Ziegler-Reifenscheid (LZR) stellt mit der Hörblacher Kiesgrube hervorragende Bedingungen, um die kleinen Flugakrobaten zu beobachten. Los geht es hier am Samstag, 29. August, um 19.30 Uhr und endet gegen 22 Uhr. Es gibt viel zu beobachten, erzählen und spielen. Zur Stärkung der Teilnehmer dürfen alle Stockbrot über offenem Feuer backen.
Um die nötigen Vorbereitungen treffen zu können, bitten die Veranstalter um Anmeldung. Treffpunkt ist wie immer an der Lkw-Waage in Hörblach im Abbaugelände der Firma LZR. Anmeldung bis Donnerstag, 27. August, bei Elisabeth Ziegler, (0 93 21) 70 02-32 oder ezw@lzr.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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