WIESENTHEID

Firmen & Fakten: Fernseh Krämer seit 40 Jahren im Bild

Zur Feier ihres 40-jährigen Bestehens hatte die Firma Fernseh Krämer in Wiesentheid eingeladen. Gründer und Firmenchef Richard Krämer freute sich beim Empfang über die vielen Gäste und Wegbegleiter und dankte seinen Mitarbeitern. Zwischen 15 und 20 Beschäftigte hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren. In seiner Branche seien 40 Jahre nicht einfach, unterliege doch gerade der Bereich Elektrik und Elektronik vielen Veränderungen. Da sei es unabdinglich, stets mit dem Zeitgeist zu gehen.
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Zur Feier ihres 40-jährigen Bestehens hatte die Firma Fernseh Krämer in Wiesentheid eingeladen. Gründer und Firmenchef Richard Krämer freute sich beim Empfang über die vielen Gäste und Wegbegleiter und dankte seinen Mitarbeitern. Zwischen 15 und 20 Beschäftigte hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren. In seiner Branche seien 40 Jahre nicht einfach, unterliege doch gerade der Bereich Elektrik und Elektronik vielen Veränderungen. Da sei es unabdinglich, stets mit dem Zeitgeist zu gehen.

Landtagsabgeordneter und Gemeinderatsmitglied Otto Hünnerkopf überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. Von Seiten der benachbarten Einzelhändler sprach Joachim Liebe dem Geschäftsmann seine Anerkennung aus. Richard Krämer habe es geschafft, aus dem Namen eine Marke zu machen. Zudem habe er die Weichen für die Zukunft gestellt.

Richard Krämer erinnerte in seiner Ansprache an die Anfänge. Zur Kirchweih 1975 hatte er als Fernsehtechniker in der Bahnhofstraße einen 25 Quadratmeter großen Laden eröffnet, den er nur nebenbei betreiben wollte. Nach kurzer Zeit wuchs die Nachfrage für Fersehgeräte und Stereoanlagen. Bereits 1976 stellte Krämer den zweiten Auszubildenden ein. 1983 erfolgte der Umzug an den heutigen Standort, ebenfalls in der Bahnhofstraße. Von Farbfernsehern, über CB-Funk, Videorecorder, Stereoanlagen, Videothek bis zum heutigen Handel mit Mobilfunk-Produkten, Computer oder einem Online-Shop im Internet, zog sich die Bandbreite in den 40 Jahren. Heute, so Krämer, sei er froh, dass ihn seine Frau Maren längst im Büro unterstütze, und dass sein Sohn Jonas seit Oktober im Geschäft mitarbeite. Damit sei auch die Zukunft bestellt.

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