Kitzingen

Fehrer-Kids am Arbeitsplatz der Eltern

„Die Warnwesten sind auf unserem Werksgelände Pflicht“, sagt Melanie, Auszubildende im ersten Lehrjahr beim Automobilzulieferer Fehrer. Maxima vom Fehrer-Kids-Club hört aufmerksam zu und streift sich die grüne Warnweste über. Die Zehnjährige besuchte am Buß- und Bettag die Arbeitsstätte ihrer Mutter. Maxima ist eines von 32 Kindern im Alter zwischen sechs und elf Jahren, die in diesem Jahr beim Fehrer-Kids Club angemeldet wurden, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.
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Für die Kinder vom Fehrer Kids-Club öffneten sich am Buß- und Bettag die Schranken zum  Kitzinger Unternehmen. Foto: Elke Lenz

„Die Warnwesten sind auf unserem Werksgelände Pflicht“, sagt Melanie, Auszubildende im ersten Lehrjahr beim Automobilzulieferer Fehrer. Maxima vom Fehrer-Kids-Club hört aufmerksam zu und streift sich die grüne Warnweste über. Die Zehnjährige besuchte am Buß- und Bettag die Arbeitsstätte ihrer Mutter. Maxima ist eines von 32 Kindern im Alter zwischen sechs und elf Jahren, die in diesem Jahr beim Fehrer-Kids Club angemeldet wurden, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

Bei den Mitarbeitern des Kitzinger Unternehmens ist der Kinder-Aktionstag ein gern genutztes Angebot, am Buß- und Bettag. Der Dauerbrenner beim Kids-Day: Das Aktionsprogramm der Werkfeuerwehr. Für Maxima und die anderen Kinder ging es mit Blaulicht durch das Firmengelände, sie beobachteten einen Atemschutzträger bei der Arbeit, durften löschen und auch mal einen Schutzhelm anprobieren. Explodierende Airbags beobachteten die kleinen Besucher bei gebührendem Abstand. Bastelaktionen gab es in diesem Jahr gleich mehrfach: Ledernäharbeiten und Keramikmalerei.

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