Mainbernheim

Faschingsprinz ist nun auch Suppenkönig

Harald Mönch gewinnt beim Suppenkasperfest
Artikel drucken Artikel einbetten
Eine Mütze für den Suppen-Sieger (von links): Inge Gregor (Abteilungsleiterin Breitensport), Harald Mönch (1. Platz), Claudia Dörr (2. Platz) und Suppenkasper Frank Siemers.

Harald Mönch ist der neue Mainbernheimer Suppenkönig. Bei der dritten Auflage des „Suppenkasperfestes“ des TSV Mainbernheim wetteiferten im Sportheim 13 Hobbyköche aus Mainbernheim, Dettelbach und Würzburg mit ihren Suppen um die Krone. Mit seiner eigens kreierten Leberklößchensuppe setzte sich der bereits als Faschingsprinz August in Mainbernheim bestens bekannte Harald Mönch gegen seine zwölf Mitstreiter in der Gunst des probierenden Publikums durch.

Anonym wurden unter anderem Mostsuppe, Zucchini-Cremesuppe, portugiesische Gemüsesuppe, Hähnchen-Lauch-Suppe oder eine original ungarische Gulaschsuppe verkostet. Gegen einen kleinen Obolus konnten die Besucher von der Suppenvielfalt so viel löffeln wie sie konnten. Jeder Teilnehmer durfte zehn Suppenkasperpunkte an seine Lieblingssuppen verteilen. Den zweiten Platz belegte Claudia Dörr mit ihrer asiatischen Kürbiscremesuppe. Die Suppenkönigin Alex Sperlich vom vergangenen Jahr belegte den dritten Platz mit einer Kartoffel-Bohnen-Suppe.

Verschiedene Preise für die Köche wurden von Mainbernheimern Geschäftsleuten gesponsert. Die Einnahmen gingen zugunsten der Garde des TSV Mainbernheim, der eine Purzel-, Juniorengarde sowie eine für die Großen unterhält. Purzel- und Juniorgarde traten beim Suppenkasperfest auch auf, die Gardemädels schenkten die Suppe aus.

Bislang haben 31 Köche bei den drei Festen teilgenommen, bislang wurden 46 verschiedene Suppen gekocht. Der Sportverein sucht auch für das nächste Fest im Herbst 2019 wieder Köche auch aus dem Landkreis.



Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.