SULZFELD

Fahrzeug und Mulchgerät für den Bauhof

Die Gemeinde Sulzfeld schafft nach dem Beschluss in der Ratssitzung am Dienstag ein wendiges Kommunalfahrzeug für den Bauhof an. Zuletzt hatte die Ratsrunde ein neues Elektrofahrzeug als zu teuer abgelehnt. Auf Nachfrage der Verwaltung bei der Deutschen Post gab es die Information, dass es für die Post-Elektrofahrzeuge Streetworker Work mit Kippfunktion keine wirtschaftlichen Angebote auf dem Markt gibt. Die Gemeinde holte noch vier Angebote von Fahrzeugen mit Benzinmotor ein, worunter sich ein Piaggio Porter Kipper von der Firma Mercedes-Benz mit 15 900 Euro als günstigstes Angebot entpuppte. Die Ratsrunde erteilte dem Bürgermeister die Befugnis, den Kaufvertrag auszufertigen.
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Die Gemeinde Sulzfeld schafft nach dem Beschluss in der Ratssitzung am Dienstag ein wendiges Kommunalfahrzeug für den Bauhof an. Zuletzt hatte die Ratsrunde ein neues Elektrofahrzeug als zu teuer abgelehnt. Auf Nachfrage der Verwaltung bei der Deutschen Post gab es die Information, dass es für die Post-Elektrofahrzeuge Streetworker Work mit Kippfunktion keine wirtschaftlichen Angebote auf dem Markt gibt. Die Gemeinde holte noch vier Angebote von Fahrzeugen mit Benzinmotor ein, worunter sich ein Piaggio Porter Kipper von der Firma Mercedes-Benz mit 15 900 Euro als günstigstes Angebot entpuppte. Die Ratsrunde erteilte dem Bürgermeister die Befugnis, den Kaufvertrag auszufertigen.

Weitere Themen im Rat waren:

Beim Anbau einer Kinderkrippengruppe am Kindergarten kam jetzt ein Nachtragsangebot der Schreinerfirma Heppt, weil wegen einer Forderung des Landratsamtes eine Türe ausgetauscht werden musste. Dazu kam eine Größenänderung der Türe zwischen dem Eltern- und Krippenraum, was zu Mehrkosten von 2320 Euro führte. Am Kindergarten wird auf Vorschlag des Architekturbüros Küster noch das Mülltonnenhäuschen neuerdings am östlichen Rasenstück neben der Kinderwagengarage platziert. Der Höhenunterschied wird mit einem zweistufigen Betonfertigteil überwunden. Die Kosten für die Einhausung der Mülltonnen inklusive der Pflasterarbeiten werden dann 2170 Euro über dem bisherigen Kostenrahmen liegen.

Die Ratsrunde beschloss den Kauf eines Seitenmulchgeräts von der Firma Avant für den Bauhof zum Preis von 18 000 Euro. Das Gerät wurde im Bauhof eine Woche lang getestet und erfüllte die Erwartungen vom Bauhofpersonal und Vizebürgermeister Ulrich Luckert.

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