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Kitzingen

Experte für Mensch-Maschine-Interaktion an der FOS/BOS

Im Zuge des Berufsinformationstages 2020 lud die Staatliche FOS/BOS Unternehmen und die Schulfamilie ein, den Ausführungen zu neuen Formen in der Aus- und Weiterbildung zu folgen. Zahlreiche Vertreter von Unternehmen der Region sowie Repräsentanten von HWK, IHK und Stadt Kitzingen waren neben Lehrkräften sowie Schülern der Einladung gefolgt, heißt es in einer Pressemitteilung. Zu Gast waren neben dem stellvertretenden Schulamtsdirektor Veit Burger auch Schulreferent Dr. Uwe Pfeiffle sowie Claudia Biebl, Wirtschaftsförderung Stadt Kitzingen, und Peter Grieb Personalleiter, Stadt Kitzingen.
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Im Zuge des Berufsinformationstages 2020 lud die Staatliche FOS/BOS Unternehmen und die Schulfamilie ein, den Ausführungen zu neuen Formen in der Aus- und Weiterbildung zu folgen. Zahlreiche Vertreter von Unternehmen der Region sowie Repräsentanten von HWK, IHK und Stadt Kitzingen waren neben Lehrkräften sowie Schülern der Einladung gefolgt, heißt es in einer Pressemitteilung. Zu Gast waren neben dem stellvertretenden Schulamtsdirektor Veit Burger auch Schulreferent Dr. Uwe Pfeiffle sowie Claudia Biebl, Wirtschaftsförderung Stadt Kitzingen, und Peter Grieb Personalleiter, Stadt Kitzingen.

Professor Marc Latoschik, ausgewiesener Experte in Virtueller Realität und Mensch-Maschine-Interaktion sowie Leiter des von ihm neu gegründeten XR-Hubs Würzburg, lieferte den Gästen die bisherigen Erkenntnisse aus seiner Forschung zum Thema Virtuelle, Mixed und erweiterte Realität, die mit den Kürzeln VR, MR und AR unter den Oberbegriff „XR“ subsummiert werden.

Dabei, so Latoschik, sei das X als flexibler Begriff zu verstehen, bei dem die eingesetzten Technologien in unterschiedlicher Breite und Tiefe variabel auftreten können – je nach Anwendungsziel. Denn alle Bemühungen, XR in die Aus- und Weiterbildung in Schulen und Betrieben einzusetzen, müssten von einem konkreten Ausbildungsziel aus starten.

XR in der Ausbildung schaffe eine höhere Motivation sowie weitere positive Effekte, wie verschiedene Studien belegen konnten. Aber auch die Qualität der Umsetzung sei entscheidend, denn Bildstörungen oder Reaktionsverzögerungen könnten beispielsweise zur „Virtual Reality Sickness“ führen, die vergleichbar mit der Reisekrankheit sei.

Im Anschluss ergriffen die Anwesenden die Möglichkeit, ihre Fragen an Professor Latoschik zu richten. Veranstaltet wurde der Vortrag im Rahmen des Projekts ESF-PROMPTNET vom Servicezentrum Forschung und Technologietransfer der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sowie dem XR-Hub Würzburg.

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