Volkach

Europawahl am Franken-Landschulheim Schloss Gaibach

Die Zehntklässler am Gymnasiums des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach und dessen Außenstelle in Gerolzhofen haben sich vor der Europahl am landesweiten Schulprojekt Juniorwahl beteiligt. Unter der Anleitung der Lehrer Claudia Blank und Johannes Pflaum organisierten sie ein Wahllokal mit Wahlurne, machten in der Wahlkabine das Kreuz auf dem langen Stimmzettel und die Wahlhelferinnen zählten die Stimmen aus. Jetzt teilte die Schule das Ergebnis mit, das ein Ergebnis der echten Europawahl in Deutschland bestätigt: Bei der Jugend liegen die Grünen vorne. Das Gaibacher Ergebnis sieht so aus: Platz eins belegten die Grünen mit 29,9 Prozent, gefolgt von der CSU mit 20,7 Prozent. Drittstärkste Kraft wurden die Freien Wähler mit 9,2 Prozent. Auf den weiteren Plätzen landeten Die Partei (8,0 Prozent), FDP (6,9 Prozent), III. Weg (5,7 Prozent), SPD (4,6 Prozent) und Die Frauen (3,4 Prozent). Die anderen Kleinparteien konnten jeweils nur eine bis zwei Stimmen für sich gewinnen. Die Wahlbeteiligung lag bei erfreulichen 90,6 Prozent.
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Die Zehntklässler des Franken-Landschulheims Gaibach geben beim landesweiten Schulprojekt „Juniorwahl“ ihre Stimme für Europa ab. Foto: Mona Rückel

Die Zehntklässler am Gymnasiums des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach und dessen Außenstelle in Gerolzhofen haben sich vor der Europahl am landesweiten Schulprojekt Juniorwahl beteiligt. Unter der Anleitung der Lehrer Claudia Blank und Johannes Pflaum organisierten sie ein Wahllokal mit Wahlurne, machten in der Wahlkabine das Kreuz auf dem langen Stimmzettel und die Wahlhelferinnen zählten die Stimmen aus. Jetzt teilte die Schule das Ergebnis mit, das ein Ergebnis der echten Europawahl in Deutschland bestätigt: Bei der Jugend liegen die Grünen vorne. Das Gaibacher Ergebnis sieht so aus: Platz eins belegten die Grünen mit 29,9 Prozent, gefolgt von der CSU mit 20,7 Prozent. Drittstärkste Kraft wurden die Freien Wähler mit 9,2 Prozent. Auf den weiteren Plätzen landeten Die Partei (8,0 Prozent), FDP (6,9 Prozent), III. Weg (5,7 Prozent), SPD (4,6 Prozent) und Die Frauen (3,4 Prozent). Die anderen Kleinparteien konnten jeweils nur eine bis zwei Stimmen für sich gewinnen. Die Wahlbeteiligung lag bei erfreulichen 90,6 Prozent.

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