Gaibach

Es summt am Zuckerrübenfeld

Ausgerüstet mit Holzrechen, Blumensamen und Schild machten sich sieben Vorschulkinder aus dem Gaibacher Haus für Kinder auf zum Acker von Rudolf Barthelme. Dort, neben dem bereits angesäten Zuckerrübenfeld, wurde unter seiner Anleitung gerechnet und gesät und so ein Blühstreifen mit Futtererbsen, Sonnenblumen, Klee, Mohn und vielen anderen Blumen angelegt, teilt der Kindergarten mit. Mit der Spezialeinsaat fördert Südzucker in Kooperation mit den Zuckerrübenbauern die biologische Vielfalt. Die vielen blühenden Pflanzen bieten Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und anderen Insekten reichlich Nahrung und Lebensraum. Im letzten Jahr führte die Kindertagesstätte ein Wildbienen-Projekt durch, sodass die Kinder viel Wissen ins Gespräch mit dem Landwirt einbringen konnten. EinrichtungsleiterinPetra Friesl nahm das Angebot des engagierten Gaibachers gerne an, denn die Erziehung zu Umwelt- und Naturbewusstsein nimmt einen großen Stellenwert in dem kleinen Landkindergarten ein. Mit vereinten Kräften wurde das Schild angebracht, das den Blühstreifen für mehr Biodiversität ausweist, und das Versprechen an Rudolf Barthelme gegeben: Den Acker in den kommenden Monaten zu besuchen und das bunte Treiben der Tiere in diesem neu geschaffenen Lebensraum zu beobachten.
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Die kleinen Gärtner mit Rudolf und Andrea Barthelme sowie Petra Friesl vom Gaibacher Haus für Kinder auf "ihrem" Acker. Foto: Hanna Karch

Ausgerüstet mit Holzrechen, Blumensamen und Schild machten sich sieben Vorschulkinder aus dem Gaibacher Haus für Kinder auf zum Acker von Rudolf Barthelme. Dort, neben dem bereits angesäten Zuckerrübenfeld, wurde unter seiner Anleitung gerechnet und gesät und so ein Blühstreifen mit Futtererbsen, Sonnenblumen, Klee, Mohn und vielen anderen Blumen angelegt, teilt der Kindergarten mit. Mit der Spezialeinsaat fördert Südzucker in Kooperation mit den Zuckerrübenbauern die biologische Vielfalt. Die vielen blühenden Pflanzen bieten Bienen, Hummeln, Schmetterlingen und anderen Insekten  reichlich Nahrung und Lebensraum. Im letzten Jahr führte die Kindertagesstätte ein Wildbienen-Projekt durch, sodass die Kinder viel Wissen ins Gespräch mit dem Landwirt einbringen konnten. Einrichtungsleiterin Petra Friesl nahm das Angebot des engagierten Gaibachers gerne an, denn die Erziehung zu Umwelt- und Naturbewusstsein nimmt einen großen Stellenwert in dem kleinen Landkindergarten ein. Mit vereinten Kräften wurde das Schild angebracht, das den Blühstreifen für mehr Biodiversität ausweist, und das Versprechen an Rudolf Barthelme gegeben: Den Acker in den kommenden Monaten zu besuchen und das bunte Treiben der Tiere in diesem neu geschaffenen Lebensraum zu beobachten.  

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