Geiselwind

Erzbischof aus Indien zu Gast

Erzbischof  Joseph Perumthottam aus Indien war zu Besuch bei Pfarrer Joseph Kollathuparampil, der auch aus der Diözese Kerala in Südindien stammt und der unter anderem für die Pfarrei Geiselwind zuständig ist, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
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Erzbischof Dr. Joseph Perumthottam aus Indien war zu Gast in Geiselwind. Foto: Irene Götz

Erzbischof  Joseph Perumthottam aus Indien war zu Besuch bei Pfarrer Joseph Kollathuparampil, der auch aus der Diözese Kerala in Südindien stammt und der unter anderem für die Pfarrei Geiselwind zuständig ist, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Nachdem sich der Ehrengast ins Goldene Buch der Gemeinde Geiselwind im Rathaus eingetragen hatte, wurde in Begleitung der Steigerwaldkapelle Geiselwind und der Fahnenabordnungen der Vereine mit einer großen Ministrantenschar zur Kirche gezogen.

Zu Beginn des feierlichen Gottesdienstes begrüßte Geiselwinds Pfarrgemeinderatsvorsitzende Rebecca Stapper-Elias in ihrer Rede den Gast und lobte das Wirken von Pfarrer Joseph Kollathuparampil in der Gemeinde.

Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Joseph Kollathuparampil, Seelsorger für die Pfarreien Geiselwind und Breitenlohe, sowie die Kuratie Appenfelden, zusammen mit Erzbischof Joseph Perumthottam, Diakon Hans Scherbaum und dem Pastoralreferenten Christian Lauger. Musikalisch begleitet wurde der Festgottesdienst von der Pfarrband St. Johannes der Täufer Schlüsselfeld und dem Singkreis Geiselwind.

Im Anschluss fand ein Stehempfang vor der Kirche statt, der von der Steigerwaldkapelle Geiselwind und den Jungbläsern musikalisch umrahmt wurde. Der Erzbischof und Pfarrer Joseph nahmen sich Zeit für Gespräche.

Bereits im vergangenen Jahr wurde der stolze Betrag von 23 000 Euro für die Flutopfer in Kerala gesammelt, wofür sich der Erzbischof in seiner Predigt herzlich bedankte. Über die Kollekte von 1000 Euro beim feierlichen Gottesdienst und eine Spende von 1000 Euro anlässlich des Benefizkonzerts mit Johannes M. Roth kurz vorher in der Autobahnkirche, darf sich der indische Bundesstaat nun auch noch freuen, heißt es zum Abschluss der Pressemitteilung.

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