SOMMERACH

Erfolgsstory auf europäischer Ebene fortsetzen

Auf ein spannendes Jahr mit einer positiven Entwicklung für Sommerach blickte Bürgermeister Elmar Henke in der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates zurück.
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Einstimmig nominiert: Die Mitglieder von CSU/Sommeracher Liste haben Elmar Henke wieder zum Bürgermeisterkandidaten erkoren. Foto: Foto: Walter Braun

Auf ein spannendes Jahr mit einer positiven Entwicklung für Sommerach blickte Bürgermeister Elmar Henke in der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates zurück. Die aktuelle Einwohnerzahl bezifferte er auf 1338 Personen. Hinzu kommen 92 weitere Bürger, die ihren Nebenwohnsitz in Sommerach haben. Das Ortsoberhaupt berichtete von acht Geburten und elf Sterbefällen in diesem Jahr. Gleich 38 Mal entschieden sich Heiratswillige für Sommerach als Ort der Trauung. Im Zusammenhang mit den Kommunalen Förderprogramm nannte Henke 20 Bauprojekte, von denen mittlerweile fünfzehn Vorhaben abgeschlossen sind. Kurz vor Abschluss stehen auch die Arbeiten am Rathausvorplatz und im Benehaus.

Im Rückblick keineswegs fehlen durfte auch der Erfolg beim Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Nach dem Gewinn auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene hatte Sommerach auch auf Bundesebene mit dem Gewinn der Goldmedaille auf sich aufmerksam gemacht. Und hofft nun im kommenden Jahr auch beim Europäischen Dorfwettbewerb auf eine Fortsetzung der Erfolgsstory.

Als positiv wertete Henke die kürzlich abgehaltene Veranstaltung „Winter Weihnacht“, die zahlreiche Gäste nach Sommerach lockte.

Henke sprach in seinem Rückblick von der Etablierung der InfoVino-thek und von den durchgeführten Straßenbau- und Begrünungsarbeiten im Zuge der Flurbereinigung Sommerach, Abschnitt 5. Mit 2,5 Prozent (im Landkreis liegt man bei drei Prozent) gibt es in der Gemeinde Sommerach relativ wenige Arbeitssuchende, betonte Henke.

Er berichtete zudem vom anhaltend guten Besuch von Gästen und Touristen, sprach dem gut funktionierenden Kindergarten und der Grundschule ein Lob aus und freute sich über viele engagierte Bürger, die der Garant für ein gepflegtes Ortsbild sind. In seinen Ausblick auf 2014 erwähnte Henke die weiteren Bemühungen zur Verhinderung des Leerstandes im Altort, die Weiterentwicklung des Parkleitsystems und die Sanierung der Weinbergswege.

Stellvertretender Bürgermeister Paul Streng dankte Henke für dessen Engagement im Sinne und zum Wohle der Bürger. Der Gemeindechef brachte zum Ausdruck, „dass ihm seine Arbeit in der aktiven Gemeinde Spaß bereite“. Auch die gute Zusammenarbeit mit seinem Stellvertreter Paul Streng sowie dem Gemeinderat hob Henke hervor.

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