LANDKREIS KITZINGEN

Erfahrungen mit Kinderschutz

Regelmäßig treffen sich die Mitglieder vom Runden Tisch Frühe Hilfen zum Austausch. Das Thema Erfahrungen mit Kinderschutzfällen stand im Mittelpunkt des sechsten Treffens der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi) des Landratsamtes.
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Kind
Foto: fasphotographic (iStockphoto)

Regelmäßig treffen sich die Mitglieder vom Runden Tisch Frühe Hilfen zum Austausch. Das Thema Erfahrungen mit Kinderschutzfällen stand im Mittelpunkt des sechsten Treffens der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi) des Landratsamtes.

Bernd Adler vom Allgemeinen Sozialen Dienst des Landratsamts gab laut Pressemitteilung einen Überblick über Gefährdungsfälle im Landkreis von 2012 bis 2014. Er appellierte an die Mitglieder des Netzwerks, sich bei gewichtigen Anhaltspunkten einer Kindswohlgefährdung frühzeitig auszutauschen, um Schlimmeres zu verhindern. Darüber hinaus stand die Arbeit im Bereich Frühe Hilfen und die Erfahrung mit den eingesetzten Familienhebammen im Mittelpunkt.

Das Projekt Familienbildung stellte Julia Zimmermann-Giek vor. Sie sei dabei, Orte im Landkreis für Familienstützpunkte zu finden. Mit Koki habe sie zudem einen Aufkleber mit wichtigen Adressen für das gelbe Kinder-Untersuchungshaft (U-Heft) entwickelt, den sie vorstellte.

Geleitet wurde der Runde Tisch von Cornelia Röder und Yvonne Bilz, den Mitarbeiterinnen der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi-Fachdienst Frühe Hilfen) am Landratsamt.

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