CASTELL/MÜNCHEN

Eine Tanne für das Ministerium

Eine stattliche unterfränkische Tanne aus dem Fürstlich Castell'schen Forst ziert in der Weihnachtszeit den Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums in München. Das gut acht Meter hohe Exemplar stammt aus dem Forstrevier Lisberg bei Bamberg.
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Eine Tanne für das Ministerium
(hela) Eine stattliche unterfränkische Tanne aus dem Fürstlich Castell'schen Forst ziert in der Weihnachtszeit den Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums in München. Das gut acht Meter hohe Exemplar stammt aus dem Forstrevier Lisberg bei Bamberg. Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbands (WBV) Sepp Spann (Mitte) überreichte den Baum an Forstminister Helmut Brunner (Zweiter von links) als symbolischen Weihnachtsgruß der rund 700 000 bayerischen Waldbesitzer, so eine Mitteilung. Mit dabei waren die Bayerische Waldkönigin Isabella Wimmer (links), Waldprinzessin Stephanie Wecker sowie Präsidiumsmitglied Reinhard Neft (rechts) und WBV-Mitarbeiter Christian Kaul. Der Minister betonte die Bedeutung der bayerischen Forstwirtschaft für das Land. Der Freistaat werde den Eigentümern bei der Bewirtschaftung ihrer Wälder auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein, sagte Brunner. Foto: Foto: Baumgart
Eine stattliche unterfränkische Tanne aus dem Fürstlich Castell'schen Forst ziert in der Weihnachtszeit den Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums in München. Das gut acht Meter hohe Exemplar stammt aus dem Forstrevier Lisberg bei Bamberg. Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbands (WBV) Sepp Spann (Mitte) überreichte den Baum an Forstminister Helmut Brunner (Zweiter von links) als symbolischen Weihnachtsgruß der rund 700 000 bayerischen Waldbesitzer, so eine Mitteilung. Mit dabei waren die Bayerische Waldkönigin Isabella Wimmer (links), Waldprinzessin Stephanie Wecker sowie Präsidiumsmitglied Reinhard Neft (rechts) und WBV-Mitarbeiter Christian Kaul. Der Minister betonte die Bedeutung der bayerischen Forstwirtschaft für das Land. Der Freistaat werde den Eigentümern bei der Bewirtschaftung ihrer Wälder auch in Zukunft ein verlässlicher Partner sein, sagte Brunner.

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