„Wir haben uns mächtig ins Zeug gelegt, damit sie den Abend in vollen Zügen genießen können“, sagte Daniel Kräutlein, Vorsitzender des Veranstalters Possemer Jugend, bei der Eröffnung des Possenheimer Weingenuss. Die Veranstaltung ging in dritter Auflage über die Bühne. Die Premiere war im Jahr 2013 als damals der neu gestaltete Dorfplatz fertiggestellt worden war. Im Iphöfer Stadtteil gibt es eine Besonderheit: Den Wein repräsentiert – anders als üblich – ein Mann. Zum Weinprinzen ist Daniel Kräutlein im vergangenen Jahr gekürt worden. Der 29-Jährige hatte sich heuer eine edelsüße Scheurebe Spätlese des Iphöfer Winzers Sebastian Muth als Prinzenwein ausgewählt. „Die Scheurebe steht für harmonische Aromen und fruchtige Frische“, sagte der Weinprinz und betonte die goldgelbe Farbe der Spätlese mit Fruchtaromen von Mango und Cassis. „In der Spezialitätenbar entdecken sie weitere gute Tropfen“, wandte sich Stadtteilsprecher Jürgen Adler an die Gäste und den stellvertretenden Bürgermeister Ludwig Weigand. Er freute sich auf den Abend mit der Winzerkapelle Rödelsee. Zur Eröffnung waren auch die Weinprinzessinnen Christina Lutz (Iphofen) und Valentina Haßold (Hüttenheim) gekommen und begrüßten die Besucher am Dorfplatz mit Trinksprüchen. Im Bild stoßen (von links) Valentina Haßold, Christina Lutz, Jürgen Adler, Ludwig Weigand und Weinprinz Daniel Kräutlein auf den Possenheimer Weingenuss an.