VOLKACH

Ein literarisches Menü

Unter dem Titel „Prost Mahlzeit“ servierte Friedl Albert der ersten Monatsversammlung des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) Volkach ein heiteres literarisches Menü.
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Unter dem Titel „Prost Mahlzeit“ servierte Friedl Albert der ersten Monatsversammlung des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen (BRH) Volkach ein heiteres literarisches Menü.

Als Vorspeise gab’s die Entwicklung der nationalen Küche nach dem Mittelalter, die Zahl und Art der Mahlzeiten. Der Hauptgang brachte viele Anekdoten, Gedichte und Geschichten über Klöße, den Frosch im Salat, den Hering und den Karpfen, das Schwein und das unterfränkische „Nationalgericht“ mit Kraut, Hefeklöß‘ und Fasäherli (Bohnen), teilt Schriftführer Heinrich Kresken mit.

Die Zwischengänge mit gemeinsam gesungenen und von Paul Seltsam am Klavier begleiteten Liedern wie „Ein Heller und ein Batzen“ und dem Lied vom Ei und dem Hund lockerten die Speisefolge auf. Zum Abschluss bot Friedl Albert Texte über Desserts und das Kaffee-Lied.

Alles in allem ein Menü, das nicht den Magen, sondern die Lachmuskeln reizte und den Appetit anregte.

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