Volkach

Ein Triptychon als besonderes Schmuckstück

Am Sonntag 16. September, startet um 14 Uhr die Ausstellung „Weingarten heute!“ mit einer öffentlichen Vernissage, umrahmt von einem kleinen musikalischen Programm von Anna-Lene Feldhäuser (Flöte), Radka Loudava-Remler (Gesang) sowie Fridolin Remmler (Orgel). Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Michael Nowotny, stellvertretender Leiter des Dominkus-Ringeisen-Werkes Maria Bildhausen.
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Die Vorbereitungen für die Ausstellung „Weingarten heute!“ laufen schon die ganze Woche. Im Bild Ausstellungsleiter Thomas Pfarr (links) zusammen mit dem Künstler Kurt Grimm sowie Norbert Berberich beim Aufstellen einer Skulptur im Außenbereich der Volkacher Wallfahrtskirche Maria im Weingarten.

Am Sonntag 16. September, startet um 14 Uhr die Ausstellung „Weingarten heute!“ mit einer öffentlichen Vernissage, umrahmt von einem kleinen musikalischen Programm von Anna-Lene Feldhäuser (Flöte), Radka Loudava-Remler (Gesang) sowie Fridolin Remmler (Orgel). Die Einführung in die Ausstellung übernimmt Michael Nowotny, stellvertretender Leiter des Dominkus-Ringeisen-Werkes Maria Bildhausen.

Die Ausstellung wurde von der Sängerin Loudova-Remmler sowie dem Münnerstädter Künstler Thomas Pfarr organisiert und ist bis zum 1. November täglich 10 bis 17 Uhr geöffnet. Konzerte zur Ausstellung finden am Samstag 29. September, um 19 Uhr sowie am Sonntag 14. Oktober, und Samstag 27. Oktober, jeweils um 17 Uhr statt.

Ausstellungsleiter Pfarr (Künstler und Galerist) ist in Münnerstadt für die Galerie im Heimatspielhaus verantwortlich, ebenso Ausstellungsleiter in der Klosterakademie Maria Bildhausen.

Ein besonderes Schmuckstück bei der Ausstellung wird wohl, so Pfarr, ein „Triptychon mit zwei Stammmüttern“ (Bild in drei Teilen mit Bezug zur Bibel) der Malerin Margit Aumüller aus Schönbrunn im Steigerwald. Sie ist Spezialistin für die Monotypie-Technik.

Auch der 91-jährige Künstler Willi Grimm aus Kleinrinderfeld hat mehrere Skulpturen für den Kirchberg geschaffen. Sein Sohn Kurt Grimm ist gelernter Holzbildhauer, arbeitet seit längerer Zeit auch in Stein und Metall. Von ihm stammen einige Skulpturen vor allem um die Kirche herum. Mit seinem Bruder, dem Architekten Stefan Tittel, gestaltete er vor einigen Jahren die Kirche auf der Vogelsburg.

Der vierte im Kreis der ausstellenden Künstler heißt Herbert Hamak, ist Maler und kommt aus Hammelburg. Auch er kommt von der klassischen Ausbildung. Seine Spezialität sind „Farbpigmente gebunden in Wachs auf Leinwand“. Dieser Farbaufbau auf der Leinwand kann bis zu zwei Meter hoch werden. Auf dem Kirchberg wird auch ein solches Werk zu sehen sein.

Alle Aussteller sind Stammkünstler in der Galerie von Thomas Pfarr in Münnerstadt.



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