ASTHEIM

Ein Stanley-Sittich auf der Flucht

Nicht schlecht staunte ein Astheimer, als er am Mittwochabend einen sehr bunten Vogel beobachtete. Der Vogel mit einem auffallend roten Bauch hatte sich nach einer kurzen Flugrunde am Rand eines Baumfeldes in Astheim in einem größeren Baum eines Schrebergartens niedergelassen.
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Ein Stanley-Sittich auf der Flucht
(gch) Nicht schlecht staunte ein Astheimer, als er am Mittwochabend einen sehr bunten Vogel beobachtete. Der Vogel mit einem auffallend roten Bauch hatte sich nach einer kurzen Flugrunde am Rand eines Baumfeldes in Astheim in einem größeren Baum eines Schrebergartens niedergelassen. Ein benachbarter Vogelzüchter und -experte identifizierte den Vogel als männlichen Stanley-Sittich, erkennbar an den weißen Wangen und beheimatet im Südwesten Australiens. Der in Astheim entdeckte Vogel dürfte demnach aus einer Nachzucht stammen und hat wohl irgendwie den Weg in die Freiheit gefunden. Der Vogelexperte wollte das Tier mit einem Käscher einfangen, doch der Vogel saß zu weit oben im Baum und dachte gar nicht daran, seine Freiheit aufzugeben. Nach einer kurzen Verschnaufpause kletterte er putzmunter im Baum an die höchste Stelle und flog weiter, mit grober Zielrichtung Escherndorf. Foto: Foto: Guido Chuleck
Nicht schlecht staunte ein Astheimer, als er am Mittwochabend einen sehr bunten Vogel beobachtete. Der Vogel mit einem auffallend roten Bauch hatte sich nach einer kurzen Flugrunde am Rand eines Baumfeldes in Astheim in einem größeren Baum eines Schrebergartens niedergelassen.

Ein benachbarter Vogelzüchter und -experte identifizierte den Vogel als männlichen Stanley-Sittich, erkennbar an den weißen Wangen und beheimatet im Südwesten Australiens. Der in Astheim entdeckte Vogel dürfte demnach aus einer Nachzucht stammen und hat wohl irgendwie den Weg in die Freiheit gefunden.

Der Vogelexperte wollte das Tier mit einem Käscher einfangen, doch der Vogel saß zu weit oben im Baum und dachte gar nicht daran, seine Freiheit aufzugeben. Nach einer kurzen Verschnaufpause kletterte er putzmunter im Baum an die höchste Stelle und flog weiter, mit grober Zielrichtung Escherndorf.

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