Wiesentheid

Drachenkind „Jolinchen“ animiert zum gesunden Lebensstil

Kinder und genügend Bewegung, noch wichtiger Kinder und gesunde Ernährung - ein nicht immer leichtes Unterfangen für die Eltern.
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Übergabe der Teilnahme-Urkunde: Das „Jolinchen-Team“ aus dem Kindergarten: (von rechts) Roksana Maleska, Marion Hager, Sonja Kolbert, Kathrin Hümmer, zusammen mit den Verantwortlichen der AOK Ulrike Jaques (Ernährungsberaterin) und Leo Weber. Die Gesamtleiterin der Wiesentheider Einrichtung Ulrike Schwanfelder (links) freut sich über so viel gesundes Bewusstsein im Team. Foto: Dominik Berthel

Kinder und genügend Bewegung, noch wichtiger Kinder und gesunde Ernährung - ein nicht immer leichtes Unterfangen für die Eltern. Doch wenn es das Drachenkind „Jolinchen“ vormacht, ist auf einmal alles ganz einfach und die Kinder sind voller Einsicht und Euphorie dabei. Gemüse, Salat, Wasser und ungesüßter Tee schmecken dann plötzlich.

Der Wiesentheider Kindergarten St. Mauritius nimmt seit einiger Zeit an einem Gesundheitsprogramm „Jolinchen-Kids“ der AOK teil. Eine Urkunde, die die Teilnahme bestätigt, wurde nun an den Kindergarten übergeben. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.

Ein neugieriges Drachenkind als Vorbild

Das Konzept, welches speziell für Kinder bis zu sechs Jahren entwickelt wurde, sieht vor, auf spielerische Art den Kindern die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung näher zu bringen. Dreh- und Angelpunkt des Programms ist das Maskottchen „Jolinchen“, ein neugieriges Drachenkind, welches die Vorbildrolle übernimmt und es perfekt versteht, die Kleinsten zu motivieren. Zusammen mit „Jolinchen“ erleben die Kinder spannende Abenteuer, probieren viel Neues aus, entdecken viel gesundes Essen, das lecker schmeckt, kommen in Bewegung und haben immer viel Freude dabei.

Das Programm „Jolinchen-Kids“ begleitet ab sofort für drei Jahre den Kindergarten St. Mauritius. Unterstützt wird er mit vielen Ideen zur Vertiefung und Lehrmaterial für Kinder, rund um das Thema gesunde Ernährung, Bewegung, psychische Widerstandsfähigkeit und seelisches Wohlbefinden. Auch die Erzieherinnen und Eltern werden durch verschiedene Aktionen während dieser drei Jahre aktiv in das Programm mit einbezogen, um die Kinder noch besser in Sachen Gesundheit erziehen zu können. Damit soll der Gedanke von „Jolinchen“ auch in den Familienalltag einziehen.

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