KITZINGEN

Diese Arbeitsplätze sind wichtig für soziale Kontakte

Mainfränkische Werkstätten beschäftigen 250 Mitarbeiter – Urkunden und Geschenke für 19 Jubilare
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Die Geehrten der Mainfränkischen Werkstätten Kitzingen und einige ihrer Betreuer. Foto: Foto: Gerhard Bauer

Bei einer Weihnachts- und Jubiläumsfeier ehrten die Mainfränkischen Werkstätten in Kitzingen langjährige Mitarbeiter.

Wie Werkstattleiter Günter Müller ausführte, beschäftigen die Mainfränkischen Werkstätten mehr als 250 Mitarbeiter mit Behinderung an verschiedenen Standorten des Unternehmens. Dem individuellen Leistungsvermögen angepasst gibt es Arbeitsplätze in der Montage, in der Verpackung, in der Holzbearbeitung, der Zentralküche, der Reinigung, der Aktenvernichtung, der Garten- und Landschaftspflege sowie in der Imkerei.

Müller unterstrich, dass es eine Tagesstruktur den meisten Mitarbeitern mit Behinderung ermögliche, soziale Kontakte zu finden, zu pflegen und Gemeinschaft zu erleben. Für die meisten seien es wohl auch die Gründe, weshalb sie bereits lange Jahre zu den Mitarbeitern zählen, betonte Müller.

Im Gegenzug könnten die Mainfränkischen Werkstätten ihre Unternehmensziele ohne diese Mitarbeiter nicht verwirklichen. Der Dank des Unternehmens gelte daher nicht nur der langen Betriebszugehörigkeit sondern auch der gezeigten Leistungsbereitschaft.

Ehrungen

Gemeinsam mit Aufsichtsrat Manfred Markert und Prokurist Simon Haupt zeichnete Günter Müller 19 Mitarbeiter mit Urkunden und einem persönlichen Geschenk aus.

40 Jahre: Winfried Rau; 35 Jahre: Ingrid Neubert, Renate Rauch; 30 Jahre: Gabi Jäger, Margit Kirstein, Oswald Wunderling; 25 Jahre: Stefan Leicht, Bernhard Lorey; 20 Jahre: Sandra Deigel, Kerstin Hoffmann, Stefan Reu, Eyline Henzler, Katja Herbolzheimer; 10 Jahre: Marco Hess, Manuel Irmler, Marco Erdel, Stefanie Jäger, Melanie Müller, Simone Baier.

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