WIESENBRONN

Die ersten Trauben sind gesegnet

Traditionsgemäß wurde in Wiesenbronn auf dem Geisberg die Segnung der ersten Trauben gefeiert. Das Wetter war genau richtig für diese Veranstaltung. Viele Besucher machten sich zu Fuß oder per Fahrrad auf den Weg zum Kreuz inmitten der Wiesenbronner Weinberge.
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Die ersten Trauben sind gesegnet
(rt) Traditionsgemäß wurde in Wiesenbronn auf dem Geisberg die Segnung der ersten Trauben gefeiert. Das Wetter war genau richtig für diese Veranstaltung. Viele Besucher machten sich zu Fuß oder per Fahrrad auf den Weg zum Kreuz inmitten der Wiesenbronner Weinberge. Lektor Harald Wilhelm predigte „über das Vermögen und auch Unvermögen der Winzer, guten Wein zu produzieren“, heißt es in der Mitteilung an die Presse. Selbst bei der sorgfältigsten Pflege des Weinbergs und der besten Arbeit im Weinkeller sei doch der Mensch abhängig von Gottes Willen. Weinprinzessin Katharina Scheufens unterstützte Harald Wilhelm und trug auch die Lesung vor. Joachim Eberhard, Anna und Tanja Stock, fleißige Besucher des Kindergottesdienstes, präsentierten einen riesigen Korb voller Trauben, die nach der Segnung verkostet wurden. Der Wiesenbronner Posaunenchor begleitete das Fest. Ein Gottesdienst im Freien macht hungrig: So wurde das Angebot an Eintopf, Wurst, Weck und Getränken gerne angenommen. Am 20. Oktober werden die letzten der jetzt gesegneten Trauben symbolisch bei der „Letzten Fuhre“ geerntet. Das Wein-Lese-Fest wird in den Wiesenbronner Weinbergen und im Seegarten mit verschiedenen Aktionen gefeiert. Foto: Foto: FRÖHLICH
Traditionsgemäß wurde in Wiesenbronn auf dem Geisberg die Segnung der ersten Trauben gefeiert. Das Wetter war genau richtig für diese Veranstaltung. Viele Besucher machten sich zu Fuß oder per Fahrrad auf den Weg zum Kreuz inmitten der Wiesenbronner Weinberge. Lektor Harald Wilhelm predigte „über das Vermögen und auch Unvermögen der Winzer, guten Wein zu produzieren“, heißt es in der Mitteilung an die Presse. Selbst bei der sorgfältigsten Pflege des Weinbergs und der besten Arbeit im Weinkeller sei doch der Mensch abhängig von Gottes Willen. Weinprinzessin Katharina Scheufens unterstützte Harald Wilhelm und trug auch die Lesung vor. Joachim Eberhard, Anna und Tanja Stock, fleißige Besucher des Kindergottesdienstes, präsentierten einen riesigen Korb voller Trauben, die nach der Segnung verkostet wurden. Der Wiesenbronner Posaunenchor begleitete das Fest. Ein Gottesdienst im Freien macht hungrig: So wurde das Angebot an Eintopf, Wurst, Weck und Getränken gerne angenommen. Am 20. Oktober werden die letzten der jetzt gesegneten Trauben symbolisch bei der „Letzten Fuhre“ geerntet. Das Wein-Lese-Fest wird in den Wiesenbronner Weinbergen und im Seegarten mit verschiedenen Aktionen gefeiert.

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