DORNHEIM

Die Ratten stoppen

Die Idylle am Dornheimer Feuerlöschteich war zuletzt deutlich getrübt, denn der See hatte ein Leck und verlor immer wieder Wasser. Verursacher sind Bisamratten, die sich an der Teichfolie zu schaffen machten und diese durchlöcherten.
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Die Ratten stoppen
(elz) Die Idylle am Dornheimer Feuerlöschteich war zuletzt deutlich getrübt, denn der See hatte ein Leck und verlor immer wieder Wasser. Verursacher sind Bisamratten, die sich an der Teichfolie zu schaffen machten und diese durchlöcherten. Nachdem für lange Zeit nichts geschehen war, beschloss der Bauausschuss des Iphöfer Stadtrates im Sommer, den Weiher zu sanieren. Doch immer wieder verzögerte sich die Sache. Wie der Leiter des städtischen Bauamts Matthias Kurth nun dem Ausschuss erklärte, lag das an Lieferschwierigkeiten der neuen, robusten Teichfolie. Die soll nun in dieser Woche eingebaut werden. Ende des Monats wird noch eine Natursteintreppe errichtet, dann kann der See, der im Sommer auch als Freizeitanlage genutzt wird, wieder gefüllt werden. Bis Mitte November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Im Frühjahr wird am Seeufer noch ein Pavillon aufgestellt. „Die Bauverzögerung kann man kritisieren“, stellte Bürgermeister Josef Mend am Montagabend in der Sitzung fest, „aber wichtig ist, dass das Ergebnis passt.“ Foto: Foto: Timo Lechner
Die Idylle am Dornheimer Feuerlöschteich war zuletzt deutlich getrübt, denn der See hatte ein Leck und verlor immer wieder Wasser. Verursacher sind Bisamratten, die sich an der Teichfolie zu schaffen machten und diese durchlöcherten. Nachdem für lange Zeit nichts geschehen war, beschloss der Bauausschuss des Iphöfer Stadtrates im Sommer, den Weiher zu sanieren. Doch immer wieder verzögerte sich die Sache. Wie der Leiter des städtischen Bauamts Matthias Kurth nun dem Ausschuss erklärte, lag das an Lieferschwierigkeiten der neuen, robusten Teichfolie. Die soll nun in dieser Woche eingebaut werden. Ende des Monats wird noch eine Natursteintreppe errichtet, dann kann der See, der im Sommer auch als Freizeitanlage genutzt wird, wieder gefüllt werden. Bis Mitte November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Im Frühjahr wird am Seeufer noch ein Pavillon aufgestellt. „Die Bauverzögerung kann man kritisieren“, stellte Bürgermeister Josef Mend am Montagabend in der Sitzung fest, „aber wichtig ist, dass das Ergebnis passt.“

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