NEUDORF

Die „Geissens“ sorgten für reichlich Stoff bei der Kirchweih

Da war was los in dem kleinen Neudorf: Die Ziegenfamilie „Die Geissens“ haben sich auf Anraten ihres jüngsten Sprosses Finn Röder ein Ziegenpaar angeschafft, das sogleich für einigen Aufruhr im Ort sorgte und damit Stoff für die Kirchweihpredigt bot.
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Die „Geissens“ sorgten für reichlich Stoff bei der Kirchweih
(sab) Da war was los in dem kleinen Neudorf: Die Ziegenfamilie „Die Geissens“ haben sich auf Anraten ihres jüngsten Sprosses Finn Röder ein Ziegenpaar angeschafft, das sogleich für einigen Aufruhr im Ort sorgte und damit Stoff für die Kirchweihpredigt bot. Als Kirchweihprediger konnten Naveen Röder und Markus Beck nach dem Umzug durchs Dorf vor dem örtlichen Gasthaus so manche lustige Story von den „Geissens“ erzählen. Der jüngste Spross der Familie hatte sich Ziegen gewünscht. Doch diese nutzten die erstbeste Gelegenheit, um aus dem in aller Eile gezimmerten Gehege zu flüchten und in aller Ruhe das Gemüse in Nachbars Garten „zamzufresssen“. Erst nach sieben Stunden Hetzjagd durchs Dorf konnten die Tiere wieder in ihren „Hochsicherheitstrakt“ zurückkehren. Viel Gelächter gab es auch über die Pooleinweihungsfete, zu der das halbe Dorf geladen war. Immerhin bewiesen die Neudorfer, dass 37 Personen Platz in dem kleinen Pool finden. Auch über den Ventilator im Kuhstall, der bei der extremen Hitze des Sommers den Tieren Abkühlung verschaffen sollte, wurde gereimt. Mit viel Applaus belohnten die Neudorfer die urigen Geschichten und freuten sich, wenn sie nicht zum Gelächter beigetragen hatten. Foto: Foto: Sabine Berthold
Da war was los in dem kleinen Neudorf: Die Ziegenfamilie „Die Geissens“ haben sich auf Anraten ihres jüngsten Sprosses Finn Röder ein Ziegenpaar angeschafft, das sogleich für einigen Aufruhr im Ort sorgte und damit Stoff für die Kirchweihpredigt bot. Als Kirchweihprediger konnten Naveen Röder und Markus Beck nach dem Umzug durchs Dorf vor dem örtlichen Gasthaus so manche lustige Story von den „Geissens“ erzählen. Der jüngste Spross der Familie hatte sich Ziegen gewünscht. Doch diese nutzten die erstbeste Gelegenheit, um aus dem in aller Eile gezimmerten Gehege zu flüchten und in aller Ruhe das Gemüse in Nachbars Garten „zamzufresssen“. Erst nach sieben Stunden Hetzjagd durchs Dorf konnten die Tiere wieder in ihren „Hochsicherheitstrakt“ zurückkehren. Viel Gelächter gab es auch über die Pooleinweihungsfete, zu der das halbe Dorf geladen war. Immerhin bewiesen die Neudorfer, dass 37 Personen Platz in dem kleinen Pool finden. Auch über den Ventilator im Kuhstall, der bei der extremen Hitze des Sommers den Tieren Abkühlung verschaffen sollte, wurde gereimt. Mit viel Applaus belohnten die Neudorfer die urigen Geschichten und freuten sich, wenn sie nicht zum Gelächter beigetragen hatten.

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