Kitzingen

Diakoniestation: Renate Kantenwein geht in den Ruhestand

Zwei Jahrzehnte war Renate Kantenwein in der Diakonie in Kitzingen tätig, den größten Teil davon als Pflegedienstleiterin der Sozialstation in der Glauberstraße.
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Renate Kantenwein dankte in einer kurzen und persönlichen Ansprache ebenfalls für die gute Zusammenarbeit. Foto: Hanspeter Kern

Zwei Jahrzehnte war Renate Kantenwein in der Diakonie in Kitzingen tätig, den größten Teil davon als Pflegedienstleiterin der Sozialstation in der Glauberstraße. Hier leitete sie den Einsatz von zwei Dutzend Mitarbeiterinnen, die täglich weit über hundert Menschen in Kitzingen und Umgebung pflegerisch betreuen.

Nun wurde sie im Haus Mainblick in einem Festakt im Diakonischen Werk in den Ruhestand verabschiedet. Der 1. Vorsitzende des Diakonischen Werkes Kitzingen, Dekan Hanspeter Kern, und Pfarrer Jochen Keßler-Rosa als Geschäftsführer würdigten Renate Kantenweins Wirken und dankten ihr besonders für ihren umsichtigen und kooperativen Leitungsstil, ihr Engagement und ihre Verlässlichkeit: "Sie haben der Diakonie über 20 Jahre hinweg ein Gesicht, ein menschliches Gesicht gegeben!"

Stellvertretend für alle Schwestern brachte Gabi Göb von der Mitarbeitendenvertretung ebenfalls ihren Dank für die gute Zusammenarbeit zum Ausdruck. Renate Kantenwein betonte, dass sie gerne diese Aufgabe erfüllt habe, und dankte ihrem Team.

Die Nachfolge hat Sandra Hager-Grasser übernommen. Dass Renate Kantenwein weiter im kleineren Umfang in der Station mithelfen wird, zeigt ihre Verbundenheit mit der Arbeit und den Menschen.

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