Münsterschwarzach

Deutscher Meister: PEERplus vom Egbert-Gymnasium

Beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder ist der Bayern-Sieger in diesem Jahr auch Deutscher Meister: die Redaktion PEERplus vom Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach. Das geht aus einem Schreiben an die Presse hervor.
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Glückwünsche an die Redaktion der Schülerzeitung vom Egbert-Gymnasium (von links): Stephan-Andreas Casdorff, (Chefredakteur "Der Tagesspiegel"), Reinhard Klos (Betreuungslehrer Printausgabe), Yannis Walter, Antonia Langer, Julia Kerzner, Johanna Kaupert, Anna Pfau, Martin Winter (Bundesvorstand Jugendpresse Deutschland) und Martin Pohl (Betreuungslehrer Filmgruppe). Foto: Jugendpresse Deutschland / Kurt Sauer

Beim bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder ist der Bayern-Sieger in diesem Jahr auch Deutscher Meister: die Redaktion PEERplus vom Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach. Das geht aus einem Schreiben an die Presse hervor.

Die jungen Blattmacher fuhren nach Berlin und holten sich den Preis persönlich bei Bundesratspräsident Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, ab. Die Jury habe eine Schülerzeitung ausgezeichnet, die so durchaus auch am Kiosk verkauft werden könnte, sagte Günther in seiner Laudatio. Das Layout sei sehr ansprechend und stehe einem professionellen Magazin in nichts nach. Besonders beeindruckend seien die zahlreichen guten, selbstgemachten Fotos und Zeichnungen, die jugendgerechte Ansprache und die sehr lesefreundlichen Texte.

Thematisch alles richtig gemacht

Auch thematisch mache die Zeitung alles richtig, so der Bundesratspräsident. Das Spektrum ist breit: von der "Ehe für alle"  über den Polizeihund Ilox bis hin zu künstlichen Fingernägeln. Dabei bleiben die Texte nicht nur an der Oberfläche, sondern tauchen tief in das jeweilige Thema ein. Auch die Kommentare seien oft fundiert und schlüssig, wenn auch nicht immer mehrheitsfähig. Aber genau diese Pluralität der Standpunkte mache die Zeitung aus, wie es in der Pressemeldung weiter heißt.

Was PEERplus zudem von anderen Magazinen abhebt, ist ihre Cross-Medialität: Zu vielen Themen gibt es weiterführende Videos auf dem blatteigenen YouTube-Kanal. Zur Ansicht können die Leser einfach die bei den jeweiligen Artikeln abgedruckten QR-Codes scannen. Die Jury findet: rundum gelungen.

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