RÖDELSEE

Der Titel Erholungsort ist weiter ein Ziel

Die Gemeinde Rödelsee möchte den Titel „Erholungsort“ bekommen. Bürgermeister Burkhard Klein und der Gemeinderat sind überzeugt, die Bedingungen zu erfüllen. Deswegen wird ein entsprechender Antrag gestellt.
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Sonnenuntergang vom Schwanberg auf Rödelsee. Foto: Martin Wandler

Die Gemeinde Rödelsee möchte den Titel „Erholungsort“ bekommen. Bürgermeister Burkhard Klein und der Gemeinderat sind überzeugt, die Bedingungen zu erfüllen. Deswegen wird ein entsprechender Antrag gestellt.

• Aufgrund der Neugestaltung des Schlossparks wird dieser erst Mitte nächsten Jahres wieder für Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Der Gemeinderat wird sich in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr vor Ort das Lichterkonzept für den Park vorführen lassen. Die Kabel für die Lichter- und die Beregnungsanlage sind bereits verlegt. Wie Bürgermeister Burkhard Klein den Gemeinderat informierte, liegen die Arbeiten derzeit im Kostenrahmen. Rund 110 000 Euro soll die Parkgestaltung, rund 120 000 Euro die Straßengestaltung kosten. 60 Prozent der förderfähigen Kosten werden bezuschusst.

• 6000 bis 8000 Euro will der Rat für Spielgeräte für Kinder zwischen sechs bis zwölf Jahren auf dem Spielplatz Im Grund investieren. Auf dem Spielplatz Apfelwiese in Fröhstockheim muss die Schaukel ersetzt werden. 3500 Euro kommen dabei von den Fröhstockheimer Vereinen.

• Die notwendige Sanierung von Kanälen im Ortsbereich wird laut Bürgermeister Burkhard Klein erst im nächsten Jahr beginnen. Zuvor werden noch einige Bereiche überprüft beziehungsweise neu überdacht. Einige Teilbereiche sollen neu befahren werden.

• Das neue Fröhstockheimer Baugebiet Am Mühlschutz nimmt Gestalt an. Sieben von elf Bauplätzen sind verkauft, für weitere drei seien Interessenten da, informierte Bürgermeister Burkhard Klein den Gemeinderat.

• Im Zuge der Erschließung des Baugebietes Am Mühlschutz wird auch geprüft, wie eine Stromversorgung der Solarleuchten realisiert am Verbindungsweg zwischen Rödelsee und Fröhstockheim realisiert werden kann. Denn gerade im Winter sind die Kapazitäten der Solarleuchten bald erschöpft.

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