Sickershausen

Der Sickershäuser Storch hüpft im In- und Ausland

Der Kitzinger Stadtteil Sickerhausen ist derzeit in vieler Munde, denn die Sickershäuser haben einen Storchen-Untersetzer zum Jubiläum 25 Jahre Weinfest in Dorfmitte der kreiert. "Mit unserem Untersetzer sind wir online im In- und Ausland unterwegs", sagte Weinprinzessin Ina Borawski während des Eröffnungsempfangs. "Dieser Untersetzer ist einmalig."
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Im Bild (von links) Weinprinzessin Ina Borawski, Oberbürgermeister Siegfried Müller, Landrätin Tamara Bischof und Stadtrat Manfred Marstaller, die den Storchen-Untersetzer zeigen. Foto: Hartmut Hess
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Der Kitzinger Stadtteil Sickerhausen ist derzeit in vieler Munde, denn die Sickershäuser haben einen Storchen-Untersetzer zum Jubiläum 25 Jahre Weinfest in Dorfmitte der kreiert. "Mit unserem Untersetzer sind wir online im In- und Ausland unterwegs", sagte Weinprinzessin Ina Borawski während des Eröffnungsempfangs. "Dieser Untersetzer ist einmalig."

Leonhard Rabenstein vom Weinbauverein und Stefan Segnitz von der Jugendvereinigung Storchenbrünnle begrüßten die Gäste und die Majestäten des Kitzinger Hofstaats mit Hofrat Alexander Nuss. Heinz Stich ging beim Empfang auf die Historie ein, wonach die Sickershäuser einst 1500 Liter Wein als Zehnt an die Würzburger Domprobstei abliefern mussten. Spätere Feiern an Gerichtstagen seien die Vorläufer des ersten Weinfests gewesen, das im Jahr 1963 gefeiert worden sei. Unter der Regie der Arbeitsgemeinschaft örtlicher Vereine sei das Weinfest in und vor der Sickerhalle gefeiert worden, ehe im Jahr 1994 in die Dorfmitte umgezogen wurde.

Oberbürgermeister Siegfried Müller würdigte die Vereine und ihre Helfer als Garanten des Jubiläums. Die Sickershäuser würden ihre Erfolge als verschworene Gemeinschaft feiern. Ortssprecherin Anni Schlötter erinnerte an die "gigantische Krönungsfeier" für Ina I. und lud die Gäste zu einem Fest "voller fränkischer Schätze" ein.

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