IPHOFEN

Denkmäler im Wald erkennen

„Denkmal im Wald“ lautet der Titel der Ausstellung, die bis 6. September im Dienstleistungszentrum in Iphofen zu sehen ist. Im Foyer im im Obergeschoss stehen sowohl ein Geländemodell als auch Infotafeln und vermitteln Wissenswertes zu Bodendenkmälern oder Ruinen. Rund 55 000 bekannte Baudenkmäler gibt es in Bayern, von denen mehrere tausend im Wald liegen. Die ältesten unter ihnen haben laut Pressemitteilung 30 Baumgenerationen und 100 Menschengenerationen überstanden. Ob vorgeschichtliche Grabhügel, keltischen Viereckschanzen, Burgruinen, Grenzsteine, Wegespuren oder Kohlenmeiler – wer die Kultur im Wald entdecken will, muss ihre Spuren lesen können, so die Mitteilung. Diese Denkmäler und damit unsere eigene Geschichte zu „erleben“, darauf will die Ausstellung Lust machen. Sie will aber auch auf Gefahren aufmerksam machen, die diese Denkmäler bedrohen und zu deren Schutz aufrufen. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.
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_ Foto: Tourist-Information

„Denkmal im Wald“ lautet der Titel der Ausstellung, die bis 6. September im Dienstleistungszentrum in Iphofen zu sehen ist. Im Foyer im im Obergeschoss stehen sowohl ein Geländemodell als auch Infotafeln und vermitteln Wissenswertes zu Bodendenkmälern oder Ruinen. Rund 55 000 bekannte Baudenkmäler gibt es in Bayern, von denen mehrere tausend im Wald liegen. Die ältesten unter ihnen haben laut Pressemitteilung 30 Baumgenerationen und 100 Menschengenerationen überstanden. Ob vorgeschichtliche Grabhügel, keltischen Viereckschanzen, Burgruinen, Grenzsteine, Wegespuren oder Kohlenmeiler – wer die Kultur im Wald entdecken will, muss ihre Spuren lesen können, so die Mitteilung. Diese Denkmäler und damit unsere eigene Geschichte zu „erleben“, darauf will die Ausstellung Lust machen. Sie will aber auch auf Gefahren aufmerksam machen, die diese Denkmäler bedrohen und zu deren Schutz aufrufen. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Foto Tourist-Information

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