KITZINGEN

Deinzer + Weyland feierte groß

Gute Stimmung herrschte beim Branchentreff der Großhandelsfirma Deinzer + Weyland am Lochweg in Kitzingen: Mit einem Oktoberfest mit den „Midnight-Ladies“ aus Straubing feierte das Unternehmen mit rund 700 Gästen in der Betriebshalle den 30. Geburtstag.
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Gute Stimmung herrschte beim Branchentreff der Großhandelsfirma Deinzer + Weyland am Lochweg in Kitzingen: Mit einem Oktoberfest mit den „Midnight-Ladies“ aus Straubing feierte das Unternehmen mit rund 700 Gästen in der Betriebshalle den 30. Geburtstag.

Geschäftsführer Roland Theis ging auf die Geschichte des Betriebs ein. Am 1. Juli 1985 starteten „sechs wackere Kämpfer“ den Verkauf von Heizungs- und Installationstechnik im Gewerbegebiet Goldberg bei Büromöbel Huber. Gründer waren Theis' Ex-Kollegen Claus Weyland und Manfred Rupprecht. „Zwei der Tapferen von damals sind auch heute noch dabei, und zwar Dieter Wallrapp, der seit November 1986 die Geschäftsleitung innehat und Richard Klötzl“, sagte der Geschäftsführer. Schon drei Jahre später reichten die angemieteten 800 Quadratmeter nicht mehr aus und man musste die Flächen verdoppeln. Das Geschäft mit der Haustechnik lief kontinuierlich. Knapp zehn Jahre später begann man im damals neuen Industriegebiet Schwarzacher Straße Ost mit dem Bau des heutigen Gebäudes. Seit 1995 ist Deinzer + Weyland nun dort ansässig. Meilensteine für die Entwicklung in der Region und darüber hinaus waren 1999 der Einstieg der holländischen Firma Rensa und 2004 die Inbetriebnahme des Zentrallagers in Worms.

Parallel dazu hat sich in den vergangenen Jahren die gesamte Gruppe regional und in Logistikstrukturen weiterentwickelt, so dass den Kunden in Süd- und Ostdeutschland eine nahezu 100-prozentige Flächenabdeckung geboten werde.

Kontinuierliche Weiterentwicklung von sechs auf zwanzig Mitarbeiter, ein Verkaufssortiment von 35 000 Artikeln, Markenhersteller, und motivierte Mitarbeiter gehörten zum Erfolgsmodell in Kitzingen.

Glückwünsche zum 30. Geburtstag kamen von Oberbürgermeister Siegfried Müller sowie von Innungsobermeister Josef Popp von der SHK Schweinfurt (Sanitär, Heizung, Klima) und von Landrätin Tamara Bischof.

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