KITZINGEN/ALBERTSHOFEN

„Das war Inklusion pur“

Bereits zum elften Male war die Lebenshilfe zu Gast in der Gartenlandhalle Albertshofen. In diesem Jahr wurde die Faschingsfeier anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Lebenshilfe Kitzingen vom Höpper-Elfer geleitet. Tatkräftige Unterstützung kam wie jedes Jahr auch vom Brauchtumsverein „Die Göikerer“, die zudem eine Spende in Höhe von 100 Euro an die Einrichtung überreichten, wie es in einer Mitteilung der Lebenshilfe heißt.
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Ohne Gage: Die Band „Let’s dance“ um Bandleader Gerd Schmid aus Rödelsee sorgte für mitreißende Stimmung und spielte unentgeltlich.
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Bereits zum elften Male war die Lebenshilfe zu Gast in der Gartenlandhalle Albertshofen. In diesem Jahr wurde die Faschingsfeier anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Lebenshilfe Kitzingen vom Höpper-Elfer geleitet. Tatkräftige Unterstützung kam wie jedes Jahr auch vom Brauchtumsverein „Die Göikerer“, die zudem eine Spende in Höhe von 100 Euro an die Einrichtung überreichten, wie es in einer Mitteilung der Lebenshilfe heißt.

Sitzungspräsident Timo Gallena sowie Gesellschaftspräsident Elmar Gimperlein begrüßten die Gäste und freuten sich über den voll besetzten Saal. Neben dem Höpper-Elfer durften auch Menschen mit Behinderung als Elferräte fungieren, „Inklusion pur“, wie Manfred Markert, Geschäftsführer der Lebenshilfe Kitzingen mit teilt.

Auf die begeisterten Narren warteten viele Auftritte wie die der Bobberlie, der Wild Boys, der Prinzengarde oder der Crazy Kids aus Markt Einersheim. Darüber hinaus zeigte Emmi Wendemuth ihr Talent in der Bütt. Viele Lacher brachte auch der Auftritt der Senk- und Spreitzfußhoppser aus Albertshofen.

Auch Einlagen aus den Einrichtungen der Lebenshilfe fehlten nicht. Die St. Martin-Schule glänzte mit einem gespielten Witz sowie einem Tanz der sieben Zwerge. Karin Kleinlein von den Mainfränkischen Werkstätten hatte Premiere in der Bütt und machte ihre Sache gut. Nicht mehr wegzudenken ist auch das große Faschingsballett der Werkstätten, die diesmal die Baustelle in der Floßhafenstraße zum Thema machte. Musik und Tanz durfte an diesem Abend auch nicht fehlen. Die Band „Let’s dance“ um Bandleader Gerd Schmid aus Rödelsee sorgte für mitreißende Stimmung. Besonders hervorzuheben ist, dass die Band aufgrund des Jubiläums der Lebenshilfe unentgeltlich spielte, freut sich am Ende des Berichts Manfred Markert.

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