Wiesentheid

Bürgermeister heißt die Neuen in Wiesentheid willkommen

Dass sich Wiesentheid vergrößert, ist nicht nur anhand der regen Bautätigkeit in der gesamten Gemeinde zu sehen. Auch bei den Einwohnern legte der Markt im Jahr 2019 zu. So verzeichnete das Einwohnermeldeamt 340 Zuzüge, bei 314 Wegzügen, wobei in die Statistik auch die Schüler des Internats am Gymnasium mitgerechnet werden. Die in den letzten Monaten neu Zugezogenen lud der Markt Wiesentheid zum traditionellen Empfang ein. Bürgermeister Werner Knaier durfte dazu diesmal 15 Bürger im Rathaus begrüßen, die Altersspanne der Gekommenen reichte dabei vom Kleinkind bis zum Rentner.
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Informationen aus erster Hand für Wiesentheids Neubürger: Beim Empfang berüßte Bürgermeister Werner Knaier im Rathaus einige der neu in die Gemeinde gezogenen Personen. Foto: Andreas Stöckinger

Dass sich Wiesentheid vergrößert, ist nicht nur anhand der regen Bautätigkeit in der gesamten Gemeinde zu sehen. Auch bei den Einwohnern legte der Markt im Jahr 2019 zu. So verzeichnete das Einwohnermeldeamt 340 Zuzüge, bei 314 Wegzügen, wobei in die Statistik auch die Schüler des Internats am Gymnasium mitgerechnet werden. Die in den letzten Monaten neu Zugezogenen lud der Markt Wiesentheid zum traditionellen Empfang ein. Bürgermeister Werner Knaier durfte dazu diesmal 15 Bürger im Rathaus begrüßen, die Altersspanne der Gekommenen reichte dabei vom Kleinkind bis zum Rentner.

Bürgermeister Knaier hieß die Neuen willkommen, er stellte ihnen seine Gemeinde, die wichtigsten Einrichtungen und Besonderheiten vor. Zudem durften mit Heinrich Wörner und Otto Hünnerkopf zwei Gemeinderäte nicht nur ihre politische Gruppierung vorstellen. Man wünsche, dass sich die neu Zugezogenen in Wiesentheid gut eingewöhnen und wohl fühlen, so dass sie möglichst lange hier bleiben. Sabine Halbritter wies auf das Angebot der beiden Kirchengemeinden hin.  

Später ließ Bürgermeister Knaier seine Gäste zu Wort kommen und bat um Lob oder auch Kritik, an ihrem neuen Wohnort. Sehr zufrieden sei er, sagte Lars Nilsson, der mit seiner Familie von Nürnberg neu nach Wiesentheid gekommen ist. Dort gebe es viele Einkaufsmöglichkeiten, es sei sehr ruhig. Die Spielplätze bedürften einer Erneuerung, befand er. Das Echo der Neuen fiel insgesamt sehr positiv aus. Moniert wurde der schlechte Zustand einiger Hauptstraßen im Ort. Eine Neubürgerin regte an, die Gemeinde möge in ihrem neuen Wohnort im Ortsteil Reupelsdorf mehr Abfallbehälter und Hundetoiletten aufstellen.

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